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Balingen Bizerba-Arena: Umbau für Regionalliga hinkt hinterher

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Der Pavillon soll künftig als neuer Gäste-Eingang dienen. Foto: (nil)

Balingen - Das Abenteuer Regionalliga beginnt für die Fußballer der TSG Balingen am letzten Juli-Wochenende. Das Team bereitet sich seit Ende Juni auf die neue Saison vor. Auch in der Bizerba-Arena laufen erste Umbauarbeiten. Das Stadion wird für die Regionalliga fit gemacht.

Erstes sichtbares Zeichen ist der neue Pavillon, der direkt am Radweg entlang der Eyach aufgebaut wurde. Dieser soll künftig als neuer Gäste-Eingang dienen und wurde nicht neu gebaut, sondern von der Sparkasse Zollernalb zur Verfügung gestellt. Die Bank baute den Pavillon im Industriegebiet Gehrn ab und war froh, einen Abnehmer gefunden zu haben. In dem Pavillon können Gästefans Tickets kaufen, aber auch Heiße Rote und Getränke.

Doch bis das Stadion Regionalliga-tauglich ist, bedarf es noch weiterer Arbeiten: Eine Zaunanlage und die Stehplatz-Stufen auf der Gegengeraden fehlen noch. Diese Bauarbeiten haben noch nicht begonnen. Auf Nachfrage war von Jürgen Luppold, Pressesprecher der Stadt Balingen, zu erfahren, dass die Ausschreibung für die weiteren Maßnahmen noch laufe. Nach derzeitigem Stand, so Luppold, müsse davon ausgegangen werden, dass bis zum Regionalligastart Ende Juli noch nicht alle Maßnahmen abgeschlossen seien.  

Mit dieser Verzögerung haben die Verantwortlichen bei der TSG Balingen gerechnet: "Nach den den ersten Gesprächen mit der Stadt und der Freigabe durch den Gemeinderat war dies abzusehen", sagt Fußball-Abteilungsleiter Uwe Haußmann. Er hofft, dass es bis September zu keinen Risikospielen, also gegen Mannheim, Offenbach, Saarbrücken oder Ulm, kommt.

"Wir sind zwar im ständigen Austausch mit der Regionalliga, und noch können wir auch Wünsche äußern, aber ob diese berücksichtigt werden, ist unklar." Den vorläufigen Spielplan bekommen die TSG-Verantwortlichen am Donnerstag, der endgültige steht am 12. Juli.  

Sollte es während der Umbauarbeiten zu einem Risikospiel kommen, bedarf es eines Sicherheitskonzepts, das mit der Polizei und der Stadt besprochen wird. "Da schaut man, was in der Vergangenheit und bisher war und dann berät man sich, um die beste Lösung für alle Seiten zu erzielen." Sollten sich aber 200 gewaltbereite Fans anmelden und die Polizei Bedenken äußern, dann würde die Kreuzeiche in Reutlingen als Ausweichspielort zur Verfügung stehen. "Das wäre natürlich der Worst Case für uns." Haußmann geht aber davon aus - sofern die Wünsche aller Beteiligten erfüllt sind -, dass alle Spiele, auch die Risikospiele, in Balingen ausgetragen werden können, da die Eyachstadt auch nicht die Plattform für viele Auswärtsfahrer ist. "Ich glaube nicht, dass es zu Ausschreitungen kommt, da es keinen Gegenpol für die Ultras in Balingen gibt."

Mit dem neuen Pavillon auf der Gästeseite wird auch der eigentliche Getränke- und Wurstverkauf an der Haupttribüne etwas entzerrt. Bei den Derbys gegen Villingen oder Reutlingen waren jeweils mehr als 2000 Zuschauer in der Arena. "Das sind wir natürlich an unsere Grenzen gekommen. Das hat unsere Kapazitäten etwas überstiegen", gibt Haußmann zu. Damit es künftig schneller geht, hat die TSG zwei zusätzliche Gasgrills angeschafft. Statt zwei sind nun vier im Einsatz.

Und auch bei den Getränken wird es Unterstützung geben. Um Wartezeiten am Ausschank zu verkürzen, soll der Bierwagen vermehrt zum Einsatz kommen. Sicher eine gute Entscheidung, denn die TSG rechnet in der neuen Saison im Schnitt mit etwa 1500 Zuschauern pro Spiel.

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