Dem einjährigen Jungen, der am 11. März in den Vorderen See in Schwenningen gefallen ist und in Lebensgefahr schwebte, geht es besser. Laut Polizei besteht aktuell "eine Tendenz zur Genesung". Foto: Marc Eich

Einjähriger ist nach Sturz in Vorderen See auf dem Weg der Besserung. Laut Polizei besteht aktuell "eine Tendenz zur Genesung".

Villingen-Schwenningen: Dem einjährigen Jungen, der am 11. März in den Vorderen See in Schwenningen gefallen ist und in Lebensgefahr schwebte, geht es besser. Laut Polizei besteht aktuell "eine Tendenz zur Genesung".

Wie sich im Zuge der bisherigen Ermittlungen abgezeichnet hat, war ein Grund hierfür unter anderem die nahtlos und einwandfrei funktionierende Rettungskette: Ein Bündel an Erste Hilfe und Rettungsmaßnahmen von den geistesgegenwärtig handelnden Ersthelfern im Bereich der Unfallstelle am Vorderen See, die Übernahme der Reanimationsmaßnahmen durch Rettungsdienst und Notarzt sowie Einlieferung und Überweisung in das Schwarzwald-Baar-Klinikum, beziehungsweise die zuständige Universitätsklinik.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur abschließenden Klärung der konkreten Abläufe des relevanten Vormittags und etwaiger Fahrlässigkeitsvorwürfe sind noch nicht abgeschlossen.

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