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Nagold Kommentar: Abgang

Von

Roland Buckenmaier

Aus der Ferne betrachtet mögen Leute den Kopf verständnislos schütteln. Noch nie war ein Wirt auf der "Alten Post" mit so viel Vorschusslorbeeren gestartet. Noch nie häufte er mit großer medialer Begleitung so viel Meriten an. Und noch nie hat er binnen so kurzer Zeit wieder die Segel gestrichen. Wer Martin Göschel und Sarah Hillebrenner näher kannte, hat es – und dazu bedurfte es keiner Hellseherei – indes kommen sehen.

Hier war ein Künstler am Werk, der die Post wieder zu einer Top-Adresse machte, aber zu Konzessionen in seinem Gastronomiekonzept nicht bereit war. Was indes entscheidender war für seinen Abgang: Nagold hat sich seiner Sterneküche gerühmt – aber genossen haben sie vornehmlich Auswärtige. Jetzt versuchen’s die Gesellschafter mit einem Manager auf eigene Faust. Aber eines wissen sie wohl: Viel Freischüsse haben sie nicht mehr.

Ihre Redaktion vor Ort Nagold

Heiko Hofmann

Fax: 07452 837333

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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