Da Nico in Reutlingen: Maria Anna Contino und ihr Sohn Carlo Foto: Ring

Seit dem Ende des zweiten Lockdowns läuft es in vielen Restaurants so gut wie lange nicht. Doch neben Preissteigerungen und Zugangsbeschränkungen haben die Wirte vor allem ein Problem: Ihnen fehlt Personal, um der Nachfrage hinterherzukommen.

Stuttgart - Gut anderthalb Jahre nach Beginn der Pandemie kann man sagen: Die auf dem Höhepunkt der Krise vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) befürchtete große Pleitewelle in der Gastronomie ist bisher ausgeblieben. „Vereinfacht gesagt: Die Hilfen haben geholfen“, so Daniel Ohl, Sprecher des Dehoga Baden-Württemberg. Der Staat hat die Betriebe massiv mit Zahlungen unterstützt. Zudem hilft die Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent für Speisen im Restaurant, trotz teurer werdender Waren und Energie die Preise einigermaßen stabil zu halten.

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