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Handgranatenanschlag in Villingen-Schwenningen Ermittler tappen im Dunkeln

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Polizeipressesprecher Thomas Sebold zeigt während einer Pressekonferenz auf einem Foto den Tatort an einer Flüchtlingsunterkunft. Foto: dpa

Villingen-Schwenningen - Eine Woche nach dem Anschlag mit einer Handgranate auf eine Flüchtlingsunterkunft in Villingen-Schwenningen tappen die Ermittler weiter im Dunkeln. Es gebe keine konkreten Hinweise, sagten Sprecher von Polizei und Staatsanwaltschaft auf Anfrage. Die nach der Tat eingerichtete Sonderkommission „Container“ mit 75 Beamten arbeite unverändert weiter. Die ausgesetzte Belohnung von 10 000 Euro gelte, bis der oder die Täter gefunden seien. Unbekannte hatten am vergangenen Freitag eine Handgranate auf das Gelände des Flüchtlingsheims geworfen. Sie explodierte jedoch nicht. Es wurde niemand verletzt.

Das Motiv der Tat sowie die Herkunft des Sprengkörpers seien weiter unklar, hieß es. Offen sei auch, ob der Anschlag den Flüchtlingen oder dem dortigen Sicherheitsdienst galt. Die Granate war in der Nacht zum Freitag vergangener Woche neben einem Container, in dem sich drei Wachleute aufhielten, liegen geblieben. Nach Angaben des Landeskriminalamtes (LKA) war sie mit Sprengstoff gefüllt und über den Zaun der Einrichtung geworfen worden. Sie war nach ihrem Fund kontrolliert gesprengt worden, viele Spuren wurden dadurch zerstört.

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