Der Sprecher der Freudenstädter "Freiheitsboten" Johannes Weiss Foto: Spotts

Die meisten Corona-Maßnahmen sind im Frühjahr weggefallen. Warum die "Freiheitsboten" dennoch weiter auf die Straße gehen, erläutert Johannes Weiss.

Freudenstadt - Seit Monaten gehen die "Freiheitsboten" in Freudenstadt auf die Straße, um ihren Unmut über die Corona-Politik auszudrücken – seit März dieses Jahres auch angemeldet als Demonstration. Waren zu Hochzeiten mehr als 1000 Teilnehmer in der Stadt unterwegs, ist es inzwischen nur noch ein Teil davon. Im Gespräch mit unserer Redaktion erläutert Grafik-Designer Johannes Weiss, der Sprecher der Freudenstädter "Freiheitsboten", welche Themen die Bewegung derzeit umtreiben und wie sie weitermachen wollen.

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