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Albstadt Narrenzunft Schlossbergturm: Tausende säumen den Umzug

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Tausende säumten am Sonntag die Umzugsstrecke, auf der die Narrenzunft Schlossbergturm die Gruppen von 115 Zünften durch Ebingen führte. Foto: Eyrich

Albstadt-Ebingen - Echte Fasnetsfreunde lassen sich auch von Schnürlregen und zugiger Kälte nicht schrecken – und von Hexen, Teufeln und anderen finsteren Gesellen schon gleich gar nicht: Der Ebinger Fasnetsumzug war einmal mehr ein fast dreistündiger Spaß.

Nicht weniger als 115 Zünfte sind am Sonntag durch Ebingen gezogen und haben das Stadtbild wahrlich bunt gemacht: Angeführt hat sie die Narrenzunft Schlossbergturm, allen voran die freundlich gestimmte gleichnamige Figur, aus deren schicker Filztasche sich die Schaulustigen am Wegesrand Süßigkeiten stibitzen durften.

Tausende säumten die Strecke, auf welcher der Gaudiwurm durch die Stadt zog – vorbei am Wagen der Prominenz, auf dem Oberbürgermeister Klaus Konzelmann, seine Lebensgefährtin Sylvie Prigent, Richard Eppler vom Kulturamt und Zunftmeister Patrick Ferrari mit seinen Kollegen die Narren mit ihren jeweiligen Rufen begrüßten.

Die bedankten sich mit waghalsigen Hexenpyramiden und lautem Peitschenknallen. Für die Kinder hatten selbst die ganz böse dreinschauenden Hexen, die wildesten Teufel und die schaurigen Henker jede Menge Süßigkeiten mitgebracht. Nicht wenige bekamen allerdings auch eine ordentliche Portion Konfetti ab: Eine Ordnerin – sie und ihre Kollegen hatten den Gaudiwurm gut im Griff – trug eine bis zum Rand gefüllte Kapuze voll nach Hause und hat somit erst einmal genug Futter für den Staubsauger.

Ganz stark vertreten waren die Albstädter Zünfte: Neben den Gastgebern marschierten die Schwarzhexen, die Schalksburghexen, die Truchtolf-Bären, die kunterbunten Kaos-Gugga, die noch junge Zunft der Linkenbolder Höhlagoischter, die Gesellschaft Schmiechataler und die Narrenzunft Alt-Ebinga mit. Aus der Nachbarschaft waren die Bitzer Fels-Deifl, die Schmeia-Hexa aus Straßberg, die Frohnstetter Hilbenschlecker und viele mehr gekommen. Trotz Regens hielten auch die Hintersten bis zum Ende nach drei Stunden tapfer durch.

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