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Albstadt Hunde dürfen im "Badkap" schwimmen

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Trotz der kühlen Temperaturen hatten die Hunde im Wasser und Frauchen oder Herrchen am Beckenrand immer großen Spaß. Foto: Gauggel

Albstadt-Ebingen - Tierisch geht es zu am letzten Öffnungstag des Badkap-Freibads. Seit fünf Jahren dürfen Hunde ins Wasser, ehe es abgelassen wird - die herbstlichen Temperaturen zwischen acht und zehn Grad Celsius machen ihnen nichts aus.

Der Zugang ist ein eigener, das Eintrittsgeld von 50 Cent je Fuß und Pfote eigens festgelegt und der Impfpass mitzubringen. Organisatorin Ina Laube freute sich, dass zum Start um 10 Uhr schon viele Hundehalter da waren - einige mit weiter Anreise aus den Landkreisen Reutlingen, Tübingen, Sigmaringen und Rottweil. Die Erklärung: Einige Bäder, die dieses Spektakel ebenfalls zum Saisonende anbieten, blieben coronabedingt heuer ganz zu. Eine Woche ist es her, als die letzten Badegäste im großen Außenbecken waren. Seither wurde das Wasser darin weder gechlort noch beheizt. Das Becken blieb selten leer und ständig sprangen Hunde mit einem Satz von der Seite oder von der Treppe aus ins kalte Nass.

100 Hunde bis zur Mittagszeit

Wobei sie sichtlich Spaß hatten: Voller Energie schwammen sie oder liefen um das Becken herum. Ihre Besitzer warfen Bälle und feuerten ihre Lieblinge an, sie zurückzubringen. Ein bunter Mix an Hunderassen herrschte da: vom kleinen Jack Russell Terrier über Pudel, Golden Retriever, Austalian Shepherds, einen Cavalier King Charles Spaniel, deutschen und belgischen Schäferhunden bis zu den großen Labradoren, Neufundländern und Berner Sennenhunden sowie etlichen Mischlingen. Wie unter Menschen waren solche dabei, die ohne zu zögern ins Wasser sprangen, und andere, die abwartend am Beckenrand auf und ab liefen und versuchten, den Ball oder Gummiknochen mit einer Pfote aus dem Wasser zu fischen. Waren in den vergangenen Jahren bis zu 200 Hunde gekommen, waren es wetterbedingt diesmal weniger: Rund 100 wurden bis zur Mittagszeit gezählt.

Weil zu einem Tag im Freibad ein Kioskbesuch gehört, war ein Futtermittelverkäufer aus dem Allgäu vor Ort, der die Vierbeiner versorgte: mit Leckerli als Belohnung und zur Motivation.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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