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St. Georgen Stets gibt es mehr Bewerber für die Fahrt als freie Plätze

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25 Gäste aus der finnischen Partnerstadt und die Gastgebeneden Schüler und Lehrkräfte beim gemeinsamen Abschlussessen in der Schule. Foto: Mittelstaedt Foto: Schwarzwälder-Bote

St. Georgen/Vesilahti "Wir hatten zum Glück schönes Wetter und alle waren gut drauf", freute sich Jana Winter. Zusammen mit ihrer Kollegin Annika Möhringer ist die Lehrerin an der Realschule zuständig für den Schüleraustausch mit der Gesamtschule Vesilahten Yläaste in der finnischen Partnerstadt Vesilahti.

Die im Jahr 1993 durch die damaligen Rektoren Jörg Heyse und Tapani Pietilä ins Leben gerufene Schulpartner-schaft erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Stets gebe es mehr Bewerber als freie Plätze, stellte schon die ehemalige Rektorin Hedwig König fest. 23 Schüler aus Vesilahti waren so in diesem Jahr zu Gast. Der Gegenbesuch ist dann vom 6. bis 13. Mai 2018 vorgesehen. Begleitet wurden sie von zwei Lehrkräften. Bürgermeister Michael Rieger begrüßte die Gruppe. neben dem anschließenden Stadtrundgang bis zu Ausflügen in der Region gab es für die Schüler viel Wissens- und Sehenswertes zu erleben.

Lustig fanden die finnischen Schüler das Froschmuseum von Sabine Grässlin. Besonders angetan waren die Schüler von der Besichtigung des Mercedes Benz-Museums in Stuttgart und der freien Zeit fürs Shopping. Wie es sich für eine Schulpartnerschaft geziemt, nahmen die Yläaste-Schüler auch am normalen Unterricht teil und bastelten zusammen mit den Realschülern in verschiedenen Projekten. Ebenso stand die Besichtigung des Phonomuseums auf dem Programm. Am Freitag erlebten die Schüler gemeinsam einen historischen Stadtrundgang durch die Breisgau-Metropole Freiburg.

Laut Jana Richter gebe es keine sprachlichen Probleme. Dabei war hier erstmals auch Hubert Ilka in seiner Eigenschaft als neuer Rektor der Realschule. Zum Abschluss des letzten Ausflugtages trafen sich Schüler, Lehrkräfte und gastgebende Eltern zum gemeinsamen Abendessen in der Aula des Bildungszentrums. Den letzten Tag vor der Abreise verbrachten die finnischen Schüler nochmals in ihren Gastfamilien. Am Sonntag hieß es dann Abschied nehmen. Um 19 Uhr hob in Zürich das Flugzeug in Richtung finnischer Heimat ab. Alle Beteiligten freuen sich jetzt auf das Wiedersehen.

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