Crashtest Luftiger Arbeitsplatz

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Macht nicht viel Wind und kühlt ­dennoch : Ein USB-Tischventilator Foto:  

Stuttgart - 30 Grad im Schatten bedeuten Schwerstarbeit für all diejenigen, die an solchen Tagen im Büro sitzen müssen. Denn Computer, Drucker und Kopierer heizen die verbrauchte Luft zusätzlich auf. Doch wer jetzt die Klimaanlage anschalten möchte, kann sich eines spitzen Aufschreis seiner empfindlichen Kollegen sicher sein – samt einem Vortrag über steife Nacken und durch Klimaanlagen bedingte Erkältungen. Das zusätzlich Unangenehme daran: Diese Kollegen haben ja auch noch recht. Denn wenn die Temperaturdifferenz zwischen drinnen und draußen mehr als sechs Grad Celsius beträgt, belastet das Körper und Kreislauf zusätzlich.

Ein Kompromiss könnte daher der USB-Tischventilator (Pearl, etwa 7 Euro) sein. Er ist nicht viel größer als ein Notizzettelkasten und macht nicht so viel Wind, als dass er die Blätter auf dem Tisch durcheinanderwirbelt. Wer ihn an die USB-Schnittstelle seines Computers ­anschließt, kann sich trotzdem entspannt zurücklehnen. Für einen steten kühlenden Luftzug im Gesicht reicht die Stärke nämlich gut aus – und viel lauter als eine ­Klimaanlage ist er auch nicht.

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