Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Zollernalbkreis Polizei nimmt Supermarkt-Räuber fest

Von
Nach den Überfällen auf Supermärkte in Bitz und Winterlingen hat die Polizei drei Verdächtige verhaftet. (Symbolbild) Foto: dpa

Zollernalbkreis - Nach dem Raubüberfall auf den Winterlinger Edeka-Markt hat die Polizei zwei Tatverdächtige verhaftet.

Die Verdächtigen wurden laut Polizei bereits am Donnerstag festgenommen - bei einem geplanten Raubüberfall auf einen Discounter in Orsingen-Nenzingen (Kreis Konstanz). Die zwei Männer und ein mutmaßlicher Mittäter stehen in dringendem Verdacht, weitere Raubüberfälle begangen zu haben.

Nach dem Überfall auf den Markt in Winterlingen hatten das Kriminalkommissariat Balingen und die Staatsanwaltschaft Hechingen mit einer eigens eingerichteten Ermittlungsgruppe nach den Tätern gesucht. Nach einem weiteren, ähnlichen Raub auf einenLidl-Markt in Gammertingen (Kreis Sigmaringen) Ende Februar war auch das Kriminalkommissariat Sigmaringen in die Ermittlungen eingebunden. Ebenso die Kriminalpolizeidirektion Rottweil.

Im Zuge der Ermittlungen rückten drei junge Männer im Alter zwischen 19 und 28 Jahren in den Fokus. Am vergangenen Donnerstag klickten dann in Nenzingen die Handschellen. Den dritten mutmaßlichen Täter nahm die Polizei zwei Tage danach fest.

Nach Stand der Ermittlungen hat das Trio auch den Raubüberfall auf den Netto-Markt in Bitz am 13. März 2018 verübt. Bei den drei Überfällen erbeuteten die Täter zirka 17.000 Euro Bargeld. Die Tatverdächtigen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hechingen zwischenzeitlich dem Haftrichter beim Amtsgericht Hechingen vorgeführt. Gegen alle drei wurde Haftbefehl erlassen und alle wurden in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die Ermittlungen laufen.

Top 5

1

Kommentar

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.