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Wildberg Schäferwagen-Hotel expandiert bereits

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Beim Ortstermin in Gültlingen nahm der Vorstand des Fördervereins Schäferwagen-Hotel Wildberg den zweiten Wagen in Augenschein und sprach mit Schreinermeister Günther Landgraf über den Anstrich und die Inneneinrichtung. Foto: Buchner

Wildberg - Wenige Wochen nach der Eröffnung wird bereits expandiert: In der Gültlinger Firma "Schmuck & Holz" entsteht gerade der zweite Wagen für das Schäferwagen-Hotel Wildberg.

Der Vorstand des Fördervereins machte sich nun ein Bild vom Baufortschritt.Günther Landgraf hat sichtlich Gefallen an seinem derzeitigen Projekt gefunden. "Wir wollen das auf alle Fälle weiterverfolgen", sagt der Schreinermeister, denn die Schäferwagen seien vielfältig einsetzbar – nicht nur als Unterkunft, sondern auch als Verkaufs- oder Informationsstände.

Die Vorstandsmitglieder des Fördervereins Schäferwagen-Hotel Wildberg waren bei ihrem Ortstermin im Gültlinger Schwabenweg mehr als zufrieden mit dem, was sie dort zu sehen bekamen. Der Wagen ist im Rohbau fertig, so dass die Besichtigung fast den Charakter eines Richtfests hatte. Bei kühlen Getränken und Grissini diskutierten die ehrenamtlichen "Hoteliers" mit Landgraf über mögliche Farbgebungen und die Innenausstattung.

Günther Landgraf hat den Wagen auf einer Originalachse aufgebaut. Fertig wird das Gefährt etwa eine dreiviertel Tonne wiegen. Alleine die Deichsel bringe es schon auf rund 80 Kilogramm, berichtet der Schreinermeister.

Nach seiner Fertigstellung soll der Schäferwagen auf die Wiese am Campingplatz Wildberg gebracht werden. Seine Bauweise erlaubt es, ihn mit einem Traktor dorthin zu schleppen. Am Ziel gesellt er sich zum bereits in Betrieb genommenen Wagen und verdoppelt damit die Kapazität des Schäferwagen-Hotels. Der kleinere Wagen, der bereits auf dem Areal steht, wird vom Verein als Lagerraum genutzt.

"Einige Anfragen liegen uns bereits vor", berichtet Fördervereins-Vorsitzender Peter Lücke. Der zweite Wagen sei notwendig, um eventuelle Nachfrage-Spitzen abzufangen. Außerdem sei der bereits fertige Wagen auch häufig für Präsentationsveranstaltungen verplant – unter anderem auf der Landesgartenschau in Nagold.

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