Polizisten überwachen während einer Drogenrazzia in einer Landeserstaufnahmestelle Verdächtige. Foto: dpa/Uwe Anspach

Die Koalition von Grünen und CDU hat die Aufnahme von Flüchtlingen und die Integrationsarbeit effektiv organisiert. Als junge Ausländer über die Stränge schlagen, zögert sie aber zu lange mit Gegenmaßnahmen.

Stuttgart - Die Themen Zuwanderung und Integration hatten zu Beginn der grün-schwarzen Regierungszeit einen ähnlich hohen Stellenwert wie heutzutage Corona. Zwar sank, nachdem die Balkanländer ihre Grenzen geschlossen und die EU-Länder ein Abkommen mit der Türkei vereinbart hatten, die Zahl neuer Flüchtlinge, doch die Herausforderung, Tausende zu integrieren – oder aber wieder abzuschieben, weil sie keinen Bleibeanspruch haben – blieb gewaltig.

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