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Villingen-Schwenningen Fasnet ist laut Polizei "ruhig verlaufen"

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Seit 2007 gehört die Videoüberwachung in der Färberstraße zum festen Bild der Villinger Kneipenmeile dazu. Während der hohen Tage konnten über die Kameras viele Straftaten aufgeklärt werden. Foto: Hilbertz

Villingen-Schwenningen - Die hohen Tage sind vorbei. Zeit, um sich ein bisschen von den Feierlichkeiten und Strapazen zu erholen und eine Bilanz zu ziehen. Die Polizei ist auf jeden Fall zufrieden mit dem Verlauf der Fasnet in VS.

Das Wetter hat den Narren das Feiern am Fasnetsmendig nicht einfach gemacht. Sturmtief "Bennet" fegte über Deutschland und sorgte auch in Villingen-Schwenningen für regnerisches Wetter und starken Windböen. Laut einem Sprecher der Polizei soll das schlechte Wetter aber auch dazu beigetragen haben, dass es zu weniger Vorfälle kam. Unterm Strich ist man zufrieden: "Insgesamt ist es aus polizeilicher Sicht relativ ruhig verlaufen."

Sehr zufrieden sei man erneut mit der Videoüberwachung in der Färberstraße. "Die Färberstraße ist immer ein Brennpunkt, nicht nur zu Fasnet", sagte ein Polizeisprecher. Es gab während der hohen Tage mehrere, meist körperliche, Auseinandersetzungen – häufig alkoholbedingt. In Folge der Videoüberwachung konnten die Interventionskräfte der Polizei eingreifen und "Schlimmeres verhindern". Seit 2007 gehört die Videoüberwachung in der Färberstraße zum festen Bild der Villinger Kneipenmeile dazu.

Weiter Zeugen nach Übergriff auf Kind gesucht

Überschattet wurde die diesjährige Fasnet in Villingen außerdem durch einen maskierten Hästräger, der am Schmotzigen Donnerstag ein achtjähriges Mädchen sexuell bedrängt haben soll. Laut Zeugenaussagen soll er ein "Stachi"-Kostüm getragen haben.

Er soll das Mädchen zunächst mit einem Staubwedel geputzt haben und sie anschließend in eine öffentliche Toilette in der Kaufhausgasse geschoben haben. Dort soll er sie am Bauch berührt haben. Die hinzugerufene Mutter konnte dabei Schlimmeres verhindern. Die Polizei bittet nach wie vor um Zeugenaussagen, da es bislang keine weiteren Erkenntnisse gibt.

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