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Villingen-Schwenningen Während Fasnet: Färberstraße noch immer Kriminalitäts-"Hotspot"

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Die Färberstraße in Villingen wird während der Hohen Tage der Fasnet von der Polizei videoüberwacht. Foto: (nk)

Villingen-Schwenningen - Die Färberstraße ist während der Hohen Tage der Fasnet Kriminalitäts-"Hotspot". Und das, obwohl sie von der Polizei seit Jahren videoüberwacht wird.

25 Straftaten und 56 Ordnungswidrigkeiten seien 2018 gezählt worden, berichtet Polizei-Pressesprecher Dieter Popp. Darunter fallen drei gefährliche und vier leichte Körperverletzungen. Das sei im Vergleich zu den Vorjahren ein "gleich hohes Niveau", erklärt Popp. Indes sei die Deliktzahl seit Einführung der Videoüberwachung reduziert worden. Die meisten Delikte - so der Presseprecher weiter - resultierten außerdem aus Alkoholkosum.

Doch was halten die Villinger - vor dem Hintergrund von Datenschutzdiskussionen - von der Videoüberwachung? Wir haben uns in der Villinger Innenstadt umgehört. Mehr dazu im Video:

Ihre Redaktion vor Ort Villingen

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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