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Schiltach Bike-Erlebnis auf Schwäbischer Alb

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Mit dem Bike wurde von den Teilnehmern der Berg erklommen. Dabei war die Burg Hohenzollern fast immer im Blick.Foto: Skiclub Foto: Schwarzwälder Bote

Die Mountainbiker vom Skiclub Schiltach erlebten die Schwäbische Alb in ihrer ganzen Schönheit und Vielseitigkeit. Zwischen Donau und Burg Hohenzollern führten die Touren zu den Natur- und Kulturhighlights dieser Landschaft.

Schiltach. Gefahren wurde an drei Tagen in zwei unterschiedlichen Gruppen, wobei jeweils fast 4000 Höhenmeter und 180 Kilometer bewältigt wurden. Der Unterschied zwischen den Gruppen bestand lediglich in den technischen Anforderungen.

Die erste Gruppe erlebte ihren Flow, also das beglückende Gefühl des totalen Dahinfließens, in technisch anspruchsvollen Singletrails und die zweite Gruppe im Naturerlebnis mit den herrlichen Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten.

Ausgangspunkt für alle Touren war das zentral gelegene Albstadt-Ebingen. Die von Sandra Prunner und Klaus Bossert hervorragend geplanten Touren führten am ersten Tag von Ebingen auf den über 1000 Meter hohen Plettenberg, der bei schönem Wetter einen spektakulären Blick bis zu den Schweizer Alpen bietet. Allerdings spielte das Wetter nicht mit, sodass die Sicht nur bis zum Rottweiler Thyssenkrupp-Testturm reichte.

Ein gutes Abendessen im Hotel, das auch als Ruhestätte für die Nacht gebucht war, entschädigte am Abend des ersten Tages für die Strapazen des regnerischen Wetters und der lehmig-rutschigen Wege.

Der zweite Tag führte die Biker teilweise am Traufgang entlang, durch Buchenwälder und vorbei an den albtypischen Wachholderheiden und Blumenwiesen. Immer wieder zeigte sich von verschiedenen Aussichtspunkten entlang am Albtrauf die Burg Hohenzollern mit ihren vielen Türmchen.

Am dritten Tag führte die Tour über das Schloss Strassberg ins Schmeietal und entlang dem Flüsschen Schmiecha, das ab Strassberg Schmeie genannt wird, ins schöne Donautal. Die markanten Kalksteinformationen entlang der Donau strahlten im Sonnenlicht und waren sowohl vom Donauradweg als auch von den Höhenlagen herrlich anzuschauen.

Nach einem längeren Aufstieg führten die Routen der beiden Gruppen über Stetten am kalten Markt zurück zum Ausgangspunkt Ebingen, wo in gemütlicher Runde die Ausfahrt zu Ende ging.

Bikewart und Organisator Martin Schuler zeigte sich froh, dass alle wohlbehalten und zufrieden die Touren gemeistert haben und bedankte sich bei den Tourenplanern Sandra Prunner für die Gruppe zwei und Klaus Bossert für die Gruppe eins für die gute Vorbereitung und souveräne Führung

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