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Rottenburg "DSDS": Simone Mangiapane hat es nicht geschafft

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Simone Mangiapane ist zurück in Rottenburg und wurde von großen und kleinen Fans voller Begeisterung empfangen. Foto: Baum

Rottenburg - Der Traum von "DSDS – Deutschland sucht den Superstar" ist für Simone Mangiapane vorbei. Doch gestern Abend herrschte in Rottenburg große Freude: Der 27-Jährige wurde begeistert empfangen.

Sonntag, 18 Uhr. Er ist wieder zurück. Wochenlang haben Familie, Freunde und Fans mit ihm gezittert, Daumen gedrückt und gejubelt. Am Samstagabend war dann aber Endstation. Für viele überraschend, denn gesanglich hätte es "Simo" durchaus verdient weiterzukommen.

Doch das war gestern Abend zweitrangig: DSDS-Kandidat Simone Mangiapane wurde von seinen Fans gebührend gefeiert. Auf der Fahrt im Zug von Köln nach Rottenburg musste er etliche Autogramme geben, wie er im Gespräch mit unserer Zeitung erzählt: "Die Leute haben mich alle erkannt."

Noch weiß der 27-Jährige aber freilich nicht, wie es jetzt bei ihm weitergehen wird. "Ich muss erstmal alle meine E-Mails checken, und die Angebote sichten, die ich mittlerweile bekommen habe", sagt er – ganz vernünftig. Abgelehnt hat er bereits ein Angebot, welches ihm angetragen wurde – er sollte auf dem Ballermann in Mallorca singen, "das ist aber nicht mein Ding", meint er selbstbewusst. Dass er aber im Showbusiness bleiben will, weiß er dennoch sicher.

Trotz Enttäuschung konnte er gestern schon wieder lachen. Kein Wunder bei dieser Begrüßung durch Familie, Freunde und Fans gestern im Café Roma – hier wurde für ihn gesungen, und auch der Prosecco floss reichlich. Doch Simo bevorzugte als echter Italiener erst einmal den starken, kleinen Espresso, den er während des Händeschüttelns und Begrüßungsküsschen so ganz nebenbei schnell trank. Dann noch ein Erinnerungsfoto mit allen Kindern der Familie, und zum Schluss noch fette Party im Café bei starker Musik. Nur selbst singen, das konnte er gestern nicht, da vom vielen Feiern bereits die Stimme schwach war.

Am Samstagabend war die Stimme bei "Bilder von dir" von Laith Al-Deen eigentlich größtenteils stark – vor allem in den hohen Tönen, wie die DSDS-Jury attestierte. Leichte Schwächen in den tieferen Lagen waren wohl nicht der Grund für das Aus.

Jury-Mitglied Mateo hatte ihn sogar zu den besten Kandidaten an diesem Abend auserkoren. Doch bei DSDS geht es nun mal nicht nur um Gesangsqualitäten. "Nackt-Auftritt rettet Erwin... und Simone Mangiapane ist raus!" titelte gestern die Bild-Zeitung online. Jury-Chef Dieter Bohlen hatte diesen Ausgang schon vermutet und auf den Rottenburger als Verlierer des Abends getippt. Man merkte seit vorletzten Samstag, dass Simone nicht zu den Favoriten von Bohlen zählt.

Familie und Freunde hatten ihren Simo erneut voller Leidenschaft angefeuert. Gut gelaunt und voller Enthusiasmus waren sie am Samstagmorgen vom Rottenburger Marktplatz aus gestartet. Stefania Mangiapane (26), die Schwester von Simone erklärte, sie sei stolz auf ihren Bruder, "jeden Samstag war ich bis jetzt in Köln dabei". Im Studio herrsche immer eine "Hammerstimmung" bei den Fans, und der Fanblock von Simone sei der lauteste.

Von Anfang an in Köln dabei war auch Ferit Kücükcaliskan, der ein guter Kumpel von Simone ist. "Wir sind zusammen aufgewachsen, haben schon im Kindesalter gemeinsam gespielt." Am Samstagmorgen kam auch Oberbürgermeister Stephan Neher mit seiner Frau Federica und Töchterchen Emma vorbei und signierte zwei Fähnchen in Rottenburger Stadtfarben für Simone. Die Fähnchen sollen dann während der Heimattage das Rottenburger Rathaus zieren. Doch eines ist seit den vergangenen Wochen klar geworden: Rottenburg hat seinen Superstar – auch ohne echten DSDS-Titel.

Ihre Redaktion vor Ort Horb

Florian Ganswind

Fax: 07451 9003-29

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