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Nusplingen Weniger Spenden heißt weniger Einnahmen

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Johannes Ritter (Sechster von links) ragt mit 100 Spenden heraus aus der Menge der Blutspender, die Gerhard Dett (rechts) und Jörg Alisch (Dritter von rechts) geehrt haben. Foto: Eyrich Foto: Schwarzwälder Bote

Nusplingen. Es wird enger mit den Blutspenden, selbst in Nusplingen. Auch wenn bei den drei jüngsten drei Aktionen – so viele bietet das Rote Kreuz Nusplingen an – 509 Blutspenden zusammengekommen seien, wie Bürgermeistermeister Jörg Alisch im Gemeinderat sagte: Es fehlt an Nachwuchs bei den Spendern, und auch zum Helfen könne der Ortsverband mehr Leute gebrauchen.

Gerhard Dett, der Vorsitzende des Ortsvereins, unterstrich das und fügte hinzu, wie hoch der Aufwand sei: 20 bis 25 Helfer seien pro Termin im Einsatz, dazu drei Ärzte und sieben bis acht Schwestern. "Früher gingen wir von 225 Spendern pro Aktion aus, inzwischen sind wir bei 170 bis 180 angekommen."

Deutlich wies Dett darauf hin, wie wichtig die Blutspenden für die örtliche DRK-Bereitschaft seien, finanzierten sie doch die Arbeit, zusammen mit den Altkleidersammlungen. Und diese Arbeit leisteten die DRK-Helfer für die Bürger: Rund 40 Mal seien sie in diesem Jahr schon ausgerückt, 2018 fast 60 Mal.

An Johannes Ritter liegt es freilich nicht, wenn die Einnahmen des DRK-Ortsverbands sinken: 100 Blutspenden hat er dort abgegeben und wurde im Gemeinderat von Alisch und Dett entsprechend hoch dekoriert und mit einem stattlichen Präsentkorb beschenkt. Unter den zwei Frauen, die 50 Mal Blut gespendet haben, war neben Annette Horn auch Gemeinderätin Angela Mauch. 25 Spenden können Tanja Bosch, Rainer Grieble, Alexander Hauser, Marcel Horn, Ulrike Klaiber, Rosa Mauch und Marcel Staiger vorweisen. Zehn Mal gespendet haben Erik Beck, Stefan Iwertowski, Tatjana Weiger und Zoran Stanic. Sie alle wurden mit Ehrennadeln der jeweiligen Grade dekoriert.

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