Hand in Hand arbeiten die Bauarbeiter unter der Leitung von Oberbauleiter Georg Tintemann mit ihren Geräten bei der Verlegung der Rohre für das Glasfaserkabel. Foto: Rössler

Marschalkenzimmerns Ortsvorsteher Gerhard Röhner wurde diese Woche possitiv überrascht, als die Fernmeldebaufirma Wagner aus Waldbröckelheim in der Nähe von Bad Kreuznach mit Großgerät und fünf Mann auffuhr.

Dornhan-Marschalkenzimmern - Oberbauleiter Georg Tintemann erläuterte die starke Verspätung. Beim Auftraggeber Telekom seien Koordinationsprobleme durch die ­Coronakrise aufgetreten, weshalb die für 1. Februar geplante Straßensperrung nicht fristgerecht eingehalten werden konnte. Ob die Reklamation der Gemeinde durch die sechsmonatige Verzögerung bei der Telekom überhaupt angekommen ist, ist allerdings nicht mehr von Interesse.

Weitere Spezialfirma

Georg Tintemann ist überzeugt, dass bis kommenden Montag die 600 Meter Leerrohre verlegt sind. Dann stehen nur noch wenige Meter innerhalb des Ortes an. Anschließend kommt eine Spezialfirma, die für das Mehrfaserrohrsystem der Telekom zuständig ist und bläst das Glasfaserkabel in das verlegte Rohr ein, damit das Handynetz 5G bald genutzt werden kann.

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