Stefan Assfalg (links) und Simon Höge (rechts) vom Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport nehmen die neuen Jugendgemeinderätinnen und -räte in Empfang. Von links: Marie Dapper, Caroline Hess, Bogdan Mezei, Simon Kleijn, Matthias Benz, Xenia Smykala, Moritz Feustel, Victoria Benz, Jegor Voronkov (hinten) und Flynn Stein. Es fehlen: Anas Ghennami und Sophia Depperich. Foto: Birgit Heinig

Der neue Jugendgemeinderat von Villingen-Schwenningen ist gewählt. Statt zehn ziehen sogar zwölf Ehrenamtliche in das Jugendgremium ein. Bedauerlich ist die geringe Wahlbeteiligung von 6,2 Prozent.

7156 Jugendliche hätten online aus 18 Kandidatinnen und Kandidaten wählen dürfen, nur ein Bruchteil tat es. Gleichwohl erfolgte in den letzten zehn Tagen eine demokratische Wahl, und der neue Jugendgemeinderat kann seine Arbeit aufnehmen.

 

Im Villinger Jugendhaus K3 nahmen die neuen Rätinnen und Räte im Beisein von Stefan Assfalg, Leiter des Amtes für Jugend, Bildung, Integration und Sport (JuBIS), und seiner Stellvertreterin Sabine Braun die Wahl an.

Dass es diesmal zwei mehr sind als bisher, liege daran, dass zweimal zwei Kandidaten die genau gleiche Anzahl von Stimmen erhielten und daher satzungsgemäß zwei zusätzliche Sitze vergeben wurden, erläuterte Simon Höge, der im JuBIS die Fachstelle Kinder- und Jugendbeteiligung innehat und damit den Jugendgemeinderat betreut und begleitet.

Nun 16 junge Damen und Herren im Gremium

Da mit Tim Dippong, Nelly Meckes, Ana Cermak und Faye Reed vier amtierende Gremiumsmitglieder ihre Amtszeit um weitere zwei Jahre verlängerten, besteht der Jugendgemeinderat jetzt aus 16 jungen Damen und Herren.

Neu hinzugewählt wurden Matthias Benz (517 Stimmen), Flynn Stein (367), Marie Dapper (350), Simon Kleijn (331), Carolin Hess (235), Sophia Depperich (235), Moritz Feustel (228), Anas Ghennami (228), Victoria Benz (218), Jegor Voronkov (217), Xenia Smykala (189) und Bogdan Mezei (182). Im Januar wird der neue Rat zu seiner ersten konstituierenden Sitzung zusammenkommen.