Nach ihrem Olympiasieg in Tokio jubelt Aline Rotter-Focken mit der deutschen Fahne. Foto: Jan Woitas

Auch die Triberger Olympiasiegerin Aline Rotter-Focken möchte an Weihnachten im Kreise ihrer Familie einfach mal "runterkommen". Dies nach einem Jahr, das für sie sportlich wie privat so viele wunderbare Momente bereithielt. Wir schauten mit ihr gemeinsam zurück und auch in die Zukunft.

Am 2. August diesen Jahres ballt die Triberger Ringerin Aline Rotter-Focken nach ihrem Finalsieg gegen die US-Amerikanerin Adeline Gray in der Messehalle in Tokio-Makuhari die Fäuste und bejubelt ihre olympische Goldmedaille in der Klasse bis 76 Kilogramm. Ein Triumph, der das Frauen-Ringen in den Fokus der Öffentlichkeit rücken lässt und zusammen mit der Bronzemedaille bei der EM und Platz zwei bei der Wahl zur Sportlerin des Jahres die beispiellose Karriere der 30-jährigen Freistilringerin krönt. Die gebürtige Krefelderin blickt auf ihr fantastisches Jahr zurück.

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