Filmbilder wie Gemälde: Isabelle Carré und Grégory Gadebois in „À la carte“ Foto: n/Jérôme Prébois

Ein Kochkünstler fällt 1789 bei seinem Herzog in Ungnade und eröffnet den ersten Landgasthof Frankreichs für jedermann in Eric Besnards Kinofilm „À la carte“.

Berlin - Im Jahr 1789, am Vorabend der Revolution, hungern Frankreichs Bürger, besonders in den Städten. Die Adligen aber tafeln weiter vom Feinsten und im Übermaß. Der begnadete Koch Manceron (Grégory Gadebois) verwöhnt auf dem Land den Herzog de Chamfort (Benjamin Lavernhe) und seine Gäste mit Köstlichkeiten – bis er eines Tages ein Schmankerl aus Kartoffeln auftischt, die damals als Nahrung des Pöbels gelten.

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