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Hardt Zunftball ist dieses Mal wie verzaubert

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Die "No Names" begeistern mit ihrem Auftritt und kommen nicht ohne eine Zugabe von der Bühne. Fotos: Andreae Foto: Schwarzwälder Bote

60. Geburtstage müssen groß gefeiert werden – und genau das hat die Hardter Katzenzunft vergangenen Samstagabend bei ihrem Zunftball getan.

Hardt. Nicht wie sonst in der Arthur-Bantle-Halle, sondern im Festzelt vor der Schule wurde gefeiert. Die Turnhalle wird derzeit renoviert, deshalb musste die Zunft für den runden Geburtstag in das Zelt ausweichen.

Das trotzdem gut gelaunte Publikum wurde von Zunftmeister Jürgen Ganter begrüßt.

Mit einem kräftigen "Miau" hieß er auch seine Zunft willkommen, die ihren traditionellen Katzentanz zeigte. Die Guggenmusik Sälle 15 war vor Ort und begleitete die Hardter Katzen.

Nach dem traditionellen Miesleauswurf begrüßte Moderator Marvin Dufft sein Publikum. Er und die Musikgruppe Face to Face begleiteten die Gäste durch den Abend.

Das große Ballett der Narrenzunft, die Gruppe X-Plosion, begeisterte die Zuschauer mit ihrem Auftritt. Nach den "Großen" durften aber auch die "Kleinen" ran: Die "No Names" hatten ebenfalls ein Programm vorbereitet, das keine Wünsche übrig ließ. Ohne Zugabe durfte niemand die Bühne verlassen.

Büttenredner Michael Knecht beschäftigte sich mit der anstehenden Bürgermeisterwahl in Hardt.

Sogar einen Flyer zu seiner eigenen Kandidatur hatte er mitgebracht. Seine erste Forderung: Freibier für alle, an jedem Samstag. Der Hardter traf den närrischen Sinn der Gäste und sorgte für viel Gelächter im Saal.

Dann ein Geburtstagsständchen für die Katzenzunft: Viele Beteiligte wünschten der ältesten Hardter Zunft "Alles Gute". Kürzlich feierten die Katzen ihr großes Jubiläum. Mit Showtanzabend und großem Umzug war die Fasnet in Hardt endgültig ausgebrochen.

Fliegende Tische

Aufgrund der Bauarbeiten in der Turnhalle und dem großen Jubiläum war dieser Zunftball etwas anders, als der im Vorjahr.

Ohne großes Männerballett, dafür mit Zauberer. Der war ein besonderer Höhepunkt am Samstagabend: Manuel Cech aus Tennenbronn zeigte in zwei verschiedenen Auftritten seine besten Tricks: fliegende Tische, ein Ring, der von der einen in die andere Hand wandert und ein verschwindender Würfel.

Gemeinsam mit seinem Kompagnon Ferdinand Obergfell beendete er den Abend mit einer faszinierenden Pyro-Show und entzündete ein Feuerwerk im Festzelt. Da konnte das Publikum nur noch eins sagen: "Alles Gute, Katzenzunft!"

 
 

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