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Dotternhausen Auf verschlungenen Pfaden bei Rottweil gewandert

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Mitglieder des Dotternhausener Albvereins wanderten bei Rottweil und genossen die Aussicht auf die älteste Stadt Baden-Württembergs.Foto: Schatz Foto: Schwarzwälder Bote

Dotternhausen. 18 Wanderer des Schwäbischen Albvereins Dotternhausen sind mit den Wanderführern Hermine und Gernot Rupp rund um Rottweil unterwegs gewesen. Die Halbtageswanderung mit knapp zehn Kilometern Länge führte bei herrlichem Wetter auf verschlungenen Wegen um die Kreisstadt. Die Teilnehmer genossen dabei immer wieder die tolle Aussicht auf die älteste Stadt Baden-Württembergs. Die Rundwanderung startete am ThyssenKrupp-Turm auf dem Berner Feld, von wo es auf dem Panoramaweg zur Höllensteinquelle ging. Entlang den Steilhängen oberhalb des Neckars führte der verschlungene Waldpfad talwärts in Richtung Hochbrücke. Aus der Dachlandschaft Rottweils ragten die Spitzen des Höchstturms, des Münsters Heilig-Kreuz, der Lorenzkapelle, der Kapellenkirche und Valentinskirche in den blauen Himmel. Entlang der Hochbrücke führte der Weg wieder bergwärts durch den Stadtgraben zum Hochturm.

Dieser 1304 erstmals urkundlich erwähnte Turm ist der älteste und höchstgelegene Teil der Rottweiler Stadtbefestigung. Seit dem 19. Jahrhundert dient er als 54 Meter hoher Aussichtsturm, dessen Besuch sich lohnt.

Der Aufstieg mit 187 Stufen bis zur Aussichtsplattform belohnte die Teilnehmer mit grandiosen Rundumblicken auf die Bergkette der Schwäbischen Alb – vom Plettenberg bis zum Dreifaltigkeitsberg und auf den Hohenkarpfen auf der Baar-Hochfläche zwischen Hausen ob Verena, Gunningen und Seitingen-Oberflacht.

Durch Rottweils historische Innenstadt und Gassen führte der Weg leicht talwärts in den Gewerbepark Neckartal im sogenannten Pulverloch. Nach einer Stärkung bei Kaffee und Kuchen in der Wandelbar marschierte die Gruppe dem Neckar entlang und hinauf zur Schießsportanlage zum Ausgangspunkt Berner Feld.

Bei der Einkehr im Landgasthaus "Obere Säge" in Schömberg endete die Tour mit dem Dank der Gruppe an die Wanderführer.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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