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Donaueschingen Verwaltung warnt vor Gefahr im Wald

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Es wird um grundsätzliche Vorsicht bei der Nutzung von Waldwegen und nahegelegenen Feldwegen gebeten. (Symbolfoto) Foto: Liebau

Donaueschingen - Das Sturmtief Sabine hat auch vor dem Donaueschinger Stadtwald nicht halt gemacht. Dort ist es nach wie vor gefährlich.

Nachdem in der jüngsten Gemeinderatssitzung das Thema aufgekommen war, ob man nicht vor den Gefahren des Waldspaziergangs warnen müsste, weist nun die Stadtverwaltung darauf hin, dass es zu Beeinträchtigungen und Gefahren auf forstlichen Wegen kommen kann.

Die Aufräumarbeiten seien noch in vollem Gange, würden aber noch einige Zeit andauern. Bis zur vollständigen Aufarbeitung des Sturmholzes könne es durchaus drei bis vier Monate dauern. Die Hauptwege würden zuerst freigelegt. Gefahrenträchtige Wege seien gesperrt. Dies betreffe insbesondere den Wasserweltensteig und die Hubertus-Loipe. Der Bereich liege hauptsächlich oberhalb der Fesenmeyer-Hütte. Aber auch in anderen Bereichen könne es zu Sperrungen kommen. Aufgrund des großen Umfangs der Sturmereignisse weist die Verwaltung außerdem darauf hin, dass es auch an nicht gesperrten Stellen zu Gefahrensituationen kommen kann.

In Waldnähe wird daher immer um Achtsamkeit gebeten. Durch die Aufarbeitung könne es darüber hinaus zu Gefahren durch Fahrzeuge und Fällarbeiten kommen. Es wird um grundsätzliche Vorsicht bei der Nutzung von Waldwegen und nahegelegenen Feldwegen gebeten.

Ihre Redaktion vor Ort Donaueschingen

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

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