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Baiersbronn Brückenbau verzögert sich um eine Woche

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An dieser Stelle soll die Behelfsbrücke errichtet werden. Foto: Braun

Baiersbronn - Die neue Umleitungsbrücke über die Murg kommt nun eine Woche später. Dies teilten Bürgermeister Michael Ruf und Bauamtsleiter Thomas Kuntosch in einem Pressegespräch mit.

Der ursprünglich geplante Termin für die Anlieferung der Brückenteile am Gründonnerstag und die damit verbundene Vollsperrung der Freudenstädter Straße war aufgrund der Osterfeiertage und Ferien bei Handwerk und Gastronomie auf Kritik gestoßen. "Nun wird die Brücke am 25. April angeliefert und es wird tagsüber eine Vollsperrung geben", so Kuntosch. Über die Behelfsbrücke am Neumühleweg wird der Verkehr einspurig geleitet, wenn die Brücke an der Freudenstädter Straße saniert wird.

"Zeitlich sind wir mehr als im Rahmen und wirklich froh, dass wir in der kurzen Zeit die Brücke doch noch hinbekommen", so der Bauamtsleiter. Für den Verkehrsfluss sei es eine wichtige und notwendige Lösung, denn die Ampellösung hätte erhebliche Verkehrsprobleme bedeutet. Erste Auswirkungen habe man ja schon bei einer kurzen Ampelschaltung in der Baustelle gesehen. Ruf betonte, dass auch die Verschiebung des Brückenaufbaus kein Problem sei, denn nutzbar sei diese ohnehin erst ab dem 2. Mai.

Grundschüler aus Baustelle raushalten

Wie lange die Vollsperrung am 25. April dauert sei noch unklar, man werde dies aber bald mitteilen, versprach Ruf. Informationen dazu können Interessierte auch beim nächsten Baustellenstammtisch am 17. April ab 18 Uhr im Baustellenbüro erfahren.

"Sobald die Brücke dann freigegeben ist, wird der Verkehr über den Neumühleweg von Freudenstadt aus kommend laufen, die neue Brücke wird einspurig befahrbar sein", so Thomas Kuntosch.

Bauamtsleiter und Bürgermeister appellierten an die Rücksicht der Verkehrsteilnehmer. Es dürften nur 20 Stundenkilometer gefahren werden. Sicher werde es zu Beginn auch durch die neue Situation den ein oder anderen Rückstau geben.

"Vor der neuen Fahrbahnbrücke wird noch eine Fußgängerbrücke oberhalb der Neumühle über den Forbach installiert, um die Fußgänger und insbesondere die Grundschüler aus der Baustelle rauszuhalten", so Kuntosch.

Die Freigabe des ersten Bauabschnitts auf der Freudenstädter Straße sei ebenfalls nur noch eine Frage der Zeit. "Hier fehlen noch die Straßenmarkierungen und die Straßenverkehrsschilder, ohne die ist es verkehrsrechtlich schlecht, die neue Straße zu öffnen", so Ruf. Dabei sei man allerdings von einer Spezialfirma abhängig, die nur zu bestimmten Terminen in der Region sei. "Trotzdem hoffen wir, zeitnah die Straße freigeben zu können, das liegt nur nicht in unseren Händen", so Ruf. Ziel sei es immer noch, die Baustelle bis Jahresende abzuschließen. Zeitlich passe es bisher noch.

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