350 000 Kilowattstunden Wärme im Monat hat Huber nach eigenen Angaben auf das Areal der Zollernalb-Kaserne geliefert. Foto: Sauter

Martin Huber versteht die Welt nicht mehr: Statt für ein Drittel des Preises pro Kilowattstunde seine CO2-neutrale Energie zu kaufen, bedient sich die Noch-Eigentümerin der Zollernalb-Kaserne des teuren – und knappen – Erdgases.

Meßstetten - "Ich schäme mich fremd vor den Ukrainerinnen", sagt Martin Huber. Der Landwirt und seine Familie betreiben auf einem Hof neben der früheren Zollernalb-Kaserne die "Biogas Geißbühlhof GmbH & Co." und liefern seit mehr als zehn Jahren Wärmeenergie, die sie in der eigenen Biogasanlage durch die Verwertung von Grünabfällen und Dung produzieren – regenerative Energie zur Versorgung der Kasernengebäude: 350 000 Kilowattstunden pro Monat – das entspreche dem Gegenwert von mindestens 35 000 Litern Heizöl, so Huber.

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