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Albstadt Gibt es ein AlbstädterSelbstbewusstsein?

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Moderatorin Katharina Maier freut sich auf viele Ideen und Anregungen der Albwerkstadt-Teilnehmer. Archiv-Foto: Raab Foto: Schwarzwälder-Bote

Albstadt-Ebingen. "Die Auftaktveranstaltung der überparteilichen Veranstaltungsreihe zur Zukunft unserer Heimatstadt liegt schon einige Wochen zurück – umso wichtiger ist es, die begonnene Arbeit jetzt konsequent fortzuführen und die Anregungen aus unserer ersten Runde weiter aufzuarbeiten", sagt Stadtrat Roland Tralmer, Vorsitzender der CDU Albstadt. Er lädt deshalb zur nächsten "Albwerkstadt 2020" am Donnerstag, 27. November, ab 20 Uhr im "Schiller" in der Schillerstraße ein. Dort steht die Frage "Albstadt – Abbruch oder Aufbruch?" im Mittelpunkt.

Mit allen Besuchern gemeinsam – moderiert wird der Abend von Katharina Maier – wollen sich die Veranstalter damit beschäftigen, wie die Bürger selbst Albstadt sehen – und wie die Stadt von außen wahrgenommen wird. "Gibt es so etwas wie ein ›Albstädter Selbstbewusstsein‹?", fragt Tralmer. Vor allem werde es darum gehen, zusammen zu erarbeiten, was getan werden kann und muss, um ein solches "Albstadtbewusstsein" zu stärken. Mit Blick auf das Albstadtbild in der Region und überregional soll beleuchtet werden, welche Maßnahmen für eine positive Außenwirkung sinnvoll und notwendig sind.

Bewusst sei für diesen Abend kein "Hauptredner" eingeladen worden, betont der CDU-Fraktionschef im Gemeinderat: "Es geht um die Anliegen und die kritische Sicht der Bürger." Diese fordert er auf: "Bringen Sie sich ein und bringen Sie möglichst viele Freunde und Bekannte mit – nur so kann dieser Abend gelingen und können möglichst viele Sichtweisen in die Diskussion eingebracht werden."

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