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Albstadt Die Umzugskisten sind schon fast alle im neuen Quartier

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Das Team packt die Koffer: Für Kita-Leiterin Anja Fritschi und ihre Kolleginnen ist alles sehr schnell gekommen. Foto: Djokic Foto: Schwarzwälder-Bote

Albstadt–Ebingen. Endgültig ist diese Unterkunft nicht und nur eine Übergangslösung – so lange, bis feststeht, was mit dem Gebäude der evangelischen Kindertagesstätte Alfred Haux passiert, in dem Nagetiere sich eingenistet haben. Der Umzug in den evangelischen Kindergarten Friedenskirche, der noch Ferien hat, war für das Team um die neue Leiterin Anja Fritschi aber die naheliegendste Lösung.

Nachdem der Nagetierbefall in der Kita Alfred Haux festgestellt wurde, war klar, dass die Kinder in diesen Gebäuden nicht mehr bleiben konnten – auch wenn ihre Räume selbst bisher nicht betroffen waren. Die Stadt hat bereits das Landesgesundheitsamt informiert, sodass der gesamte Gebäudekomplex – Kindertagesstätte Alfred Haux und der Kinder- und Jugendtreff Westside – untersucht wird.

Wohin aber so lange mit den Kindern? Diese kommen vorläufig im evangelischen Kindergarten Friedenskirche unter. Bis die Ferien dort vorbei sind, nutzt das Alfred–Haux–Team das Gebäude allein – zwei Wochen lang. Danach werden sich die beiden Kindergärten arrangieren.

Anja Fritschi, Leiterin der Kindertagesstätte Alfred–Haux und auch des evangelischen Waldheims Ebingen, ist mit ihrem Team am Packen. Ihr Mitarbeiter seien sofort da gewesen, um zu helfen, erklärte Fritschi, aber auch ihre Kollegen im Waldheim hielten ihr den Rücken frei, sodass sie in der Kindertagesstätte präsent sein könne.

Das Gebäude ist bereits mit Umzugskartons vollgestellt, die Möbel jedoch zögen nicht mit um. "Wir versuchen eben, das Beste aus der Situation zu machen", kommentiert Fritschi.

Was nun aus dem Gebäude der Kita Alfred–Haux wird, ist noch nicht bekannt. Für ein endgültiges Urteil müssen noch die Untersuchungergebnisse abgewartet werden. Hinzu kommt ein weiteres Problem: Der Keller des Kinder- und Jugendbüros dient im Bedarfsfall als Wahllokal und sollte auch bei den Bundestagswahlen im September als solches genutzt werden. Natürlich ist das jetzt nicht mehr möglich – die Stadt werde dafür ein alternatives Wahllokal anbieten, verspricht Sigurd Kästle vom Amt für Bauen und Service. Wie es mit der Kindertagesstätte Alfred Haux weitergeht, soll sich bei einer Beratung in der Stadtverwaltung erweisen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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