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Wildberg Im Duett das Publikum begeistert

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Zum Auftakt des Unterhaltungsabends in der Schönbronner Halle präsentierte der Liederkranz sein Programm Querbeet. Foto: Trommer Foto: Schwarzwälder-Bote

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Von Dorothee Trommer

Wildberg-Schönbronn. In Schönbronn haben sich Sportverein und Liederkranz schon lange zusammengetan für das kulturelle Dorfleben. Jedes Jahr wird gemeinsam ein Theaterstück aufgeführt. Zum Auftakt des Unterhaltungsabends in der Schönbronner Halle gab es vom Liederkranz das Programm Querbeet.

Die Sitzplätze in der Halle waren alle vergeben. Das zeigt, dass die Vereine auf dem richtigen Weg sind. Der Liederkranz unter Leitung von Benedikt Stritt hatte ein Potpourri bekannter Melodien im Gepäck und servierte diese den Schönbronner Bürgern mit Können und Vergnügen, ob nun die "Champs Elysées" besungen wurden oder der Evergreen "Rote Lippen soll man küssen" erklang.

Der Liederkranz ist ein gemischter Chor mit etwa 35 Sängerinnen und Sängern jeden Alters und mit einer gemeinsamen Leidenschaft. Das Repertoire umfasst volkstümliche, klassische und geistliche Chormusik, aber auch Schlager, Evergreens, Musicalmelodien und Folklore.

Nach kurzer Pause für den Bühnenumbau folgte das Theaterstück "Sachsen, Polen und Hubertus". Im Mittelpunkt des Lustspiels von Peter Schwarz stehen die Ehepaare Hämmerle und Mausloch. Roswitha erwartet ihren Vetter aus Sachsen und möchte ihn im Gästezimmer einquartieren. Doch ihr Mann Hubertus ist damit nicht einverstanden, da er eine Abneigung gegen jegliche Verwandtschaft hat, besonders dann, wenn sie aus den neuen Bundesländern kommt. Er quartiert stattdessen, ohne es seiner Frau zu sagen, die gut aussehende Solistin des polnischen Frauenchors dort ein. Die Verwicklungen beginnen, als der Vetter aus Sachsen überraschend einen Tag früher eintrifft und Roswitha nichts ahnend das Gästezimmer doppelt belegt.

Die Lage spitzt sich zu, als Polizist Adler vor einer Diebesbande warnt, die im Ort ihr Unwesen treibt. Eine undurchsichtige Rolle spielt auch die Gesundheitsberaterin Barbara, die auffallend um Roswithas Wohl besorgt ist. Unter Mithilfe des Besuchs aus Sachsen wird nicht nur die Diebesbande dingfest gemacht, sondern es findet sich auch ein deutsch-polnisches Liebespaar.

Die Rollen wurden gespielt von Wolfgang Majer, Nicole Mast, Harald Rexin, Bettina Schulze, Klaus Weißer, Claudia Metsch, Michael Hihn und Sandra Aupperle. Regie führte Christine Fischer, die auch als Souffleuse fungierte. Besonders erwähnenswert, Harald Rexin spielte bereits zum 25. Mal in Schönbronn Theater, und das in tragenden Rollen.

 
 

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