Sulz a. N. Zeichen für Frieden und Toleranz

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Gabi Réti singt "Imagine" von John Lennon. Rechts im Bild: Frank Börnard vom Bürgerarbeitskreis Sulz Foto: Danner Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Marcella Danner

Kreis Rottweil. Zum zweiten Mal fand gestern eine Veranstaltung der AfD in Sulz statt. Und zum zweiten Mal formierten sich auf dem Marktplatz parallel dazu Menschen zu einer Kundgebung. Als Gegenveranstaltung wolle man die Aktion allerdings nicht verstanden wissen, sagten die Organisatoren. Einzig Gabriele Brucker von der GAL scheute sich nicht, die Partei in ihrer Rede beim Namen zu nennen. Menschenfeindliche Parolen verbreite die AfD. Sie zündle, und einige ihrer Mitglieder gäben völkische Phrasen von sich.

Organisiert wurde die Kundgebung vom Bürgerarbeitskreis Sulz, vom Arbeitskreis Flucht und Asyl, von der evangelische Kirchengemeinde Sulz, der katholische Kirchengemeinde Sulz/Vöhringen, vom SPD-Ortsverein und von der Grün Alternativen Liste. "Miteinander leben – füreinander da sein – voneinander lernen" war das Credo. Die Veranstaltung sollte ein Zeichen für Frieden und Toleranz setzen.

Verschiedene Redner, darunter auch Flüchtlinge, sprachen vor den rund 100 Menschen bei frostigen Temperaturen auf dem Sulzer Marktplatz. Musikalische Beiträge rundeten den Abend, der friedlich verlief, ab.

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