Von Gerold Bächle

Löffingen. Nach einem Jahr Pause stieß das 27. Volleyball-Städtleturnier wieder auf große Resonanz. Nicht nur die Spieler, sondern auch das Publikum war begeistert.

Sie erlebten spannende Matches und interessante Spielzüge und dankten dies mit einer tollen Stimmung. "Die Dreifeldsporthalle ist ideal", erklärte der Vorsitzende des Volleyballclubs Martin Schreiber. Auf zwei Feldern wurde mit 13 Teams aus dem gesamten Hochschwarzwald gespielt. Am Ende siegten die "Delphins", eine Gruppe von Spielern mit "russischem Migrationshintergrund" aus dem gesamten Hochschwarzwald. "Wir freuen uns sehr, denn hier lebt die Integration", erklärt Bürgermeisterstellvertreter Dieter Köpfler, der sich als 1. Schiedsrichter, unterstützt von Stefan Bächle, engagierte.

Die Turnierleitung lag wie schon seit 27 Jahren in den bewährten Händen von Hermann Egle, der diese perfekt meisterte.

Erfreulich, dass beim Löffinger Städtleturnier Teams aus dem gesamten Hochschwarzwald und der Baar antraten. Positiv waren auch die beiden Newcommergruppen zu werten, die Jungmädchen und der männliche Nachwuchs des Löffinger Volleyballclubs.

In der Vorrunde wurde in drei Gruppen auf Zeit von jeweils zweimal sechs Minuten, jeder gegen jeden gespielt. Nach der Zwischenrunde wurden die Endspielteilnehmer ermittelt. Vor rund 100 Zuschauern gestaltete sich das Endspiel auf hohem Niveau äußerst spannend, in dem sich die Delphins mit Teamleiter Alexander Senk und die Löffinger Sixpack unter Peter Beha gegenüber standen. Die Löffinger mussten sich dabei mit dem Vizeplatz begnügen, die weiteren Platzierungen: 3. Tiefflieger aus Ewattingen, 4. Moorhühner aus Löffingen, 5. Moosmänner U 60 aus Hüfingen, 6. 1493-Alles Gute kommt von oben aus Falkau, 7. Oldstars aus Löffingen, 8. Irgend Äpper aus Pfohren, 9. Leichtathleten aus Löffingen, 10. und 11. Monsterblocker I und II aus Bräunlingen, 12. Monster AG aus Löffingen und 13. VCL Youngster aus Löffingen.