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Horb a. N. Fischweltmeister hält Frauen auf Trab

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Groß war der Andrang auf die von Sternekoch Rolf Straubinger auf der Gartenschau zubereiteten Leckereien. Fotos: Hopp Foto: Schwarzwälder-Bote

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Von Lars Reutter Horb. Ein Duft nach Speck und Zander lag in der Luft im Festzelt der Gartenschau. Verursacher der guten Gerüche war Sternekoch Rolf Straubinger.Der Fischweltmeister und Sternekoch zeigte den Gartenschau-Besuchern in "Brändles Gartenschauküche" Kniffe, Tipps und Tricks rund um Fleisch, Fisch, Gemüse und Süßspeisen. Schon alleine seine beeindruckende Vita – Straubinger ist Burgherr, Hotelier und Sternekoch auf Burg Staufeneck, seit 1996 jedes Jahr mit einem Stern im Michelin, 2011 mit 17 Punkten im Gault Millau, 2011 als bester Hotelier des Jahres und 1997 als "Bester Fischkoch der Welt" bei Bocuse d’Or – gaben seinen Worten Gewicht. So gaben sich dann auch Irene Brändle, Marga Kramer und Bärbel Kocheise, die Straubinger als Hilfskräfte auf der Bühne attestierten, große Mühe, die Anweisungen des Spitzenkochs richtig umzusetzen. "Daheim (Anm. der Red: auf Burg Staufeneck) würde ich das nicht durchgehen lassen, aber hier passt das schon", sagte Straubinger lachend beim Blick auf einen Teller. Auf insgesamt 30 Tellern hatten die drei Frauen in atemberaubenden Tempo allerlei Leckereien beginnend bei Lachs über "Gurkennester" bis hin zu Wachteleiern angerichtet.

Auch bei den folgenden beiden Gerichten hielt Straubinger die drei Frauen gehörig auf Trapp. Dabei bereitete der Fischweltmeister zuerst einen Bachsaibling zu. "Der wird in einer Folie verpackt bei 40 Grad im Wasser gegart. Wer also gerne heiß badet, kann den Fisch mitnehmen", erklärte Straubinger augenzwinkernd. Zum Bachsaibling gab es unter anderem ein Wassermelonengelee. Dies sei ein ideales Gericht für so ein heißes Wetter, wie es in der Vorwoche geherrscht habe.

Zum krönenden Abschluss bereite der Spitzenkoch noch einen Zander zu, den er mit einem hauchdünn geschnittenen Speckstreifen umwickelte. Diesen ließ er von den Frauen anbraten. "Wenn man brät hört man das, wenn man nichts hört, dünstet man nur an", sagte Straubinger, der in seinen Kochkursen die Erfahrung gemacht hat, das in den Haushalten wohl meist zu kalt gekocht wird.

Alle Kostproben rissen die Zuschauer der vierköpfigen Küchencrew und Moderator Peter Kramer förmlich aus den Händen. Dabei fiel das Urteil der Koster eindeutig aus: "Lecker, exklusiv, erfrischend" waren nur einige Adjektive, die in den Lobeshymnen zu hören waren. Dabei mundeten die Leckereien einer Zuschauerin sogar so gut, dass sie ihrem Partner nichts abgab. "Man gibt eben nichts gern her, wenn es so gut schmeckt", zeigte Kramer dafür Verständnis.

 
 

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