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Horb a. N. Auto-Klau endet in Brandfiasko

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Die Feuerwehr "rettet" einen Jugendlichen aus dem Auto. Die Dettenseer Abteilung hatte in einer Übung angenommen, dass drei Jugendliche einen Wagen geklaut hatten und mit einem Autocrash einen Werkstattbrand auslösten. Foto: Baiker Foto: Schwarzwälder-Bote

Horb-Dettensee (jb). Die Feuerwehr Dettensee zeigte bei der Hauptübung wieder, wie schlagkräftig sie ist. Dieses Mal ging es um ein Brandobjekt im Brandweg und eine technische Menschenrettung. Wie wirkt sich die nicht befahrbare Ortsdurchfahrt aus? Ist die Feuerwehr schnell am Brandort? Das große Einsatzfahrzeug musste sich buchstäblich durch die engen und verwinkelten Straßen des Neubaugebietes durchkämpfen.

Brandannahme: Gerufen wurde die Feuerwehr zunächst zur technischen Hilfestellung, nachdem drei Jugendliche nach der Entwendung eines Autos ihrer Eltern einen Container im Hof des Fliesenstudios Lugibihl gerammt hatten. Auslaufender Kraftstoff, der aus dem beschädigten Wagen entwich, sammelte sich in der angrenzenden Fabrikhalle, wo er sich entzündete.

Mit drei Gruppen wurde der Brand bekämpft und die Menschenrettung aus dem Auto und der Halle vorgenommen. Die Gruppe eins begann sofort mit der Menschenrettung aus dem verunfallten Auto und versorgte die Verletzten. Die Gruppe zwei stellte umgehend die Wasserversorgung für den Innenangriff her. Daneben kümmerte sie sich um die Menschenrettung in der Halle.

Die Gruppe drei baute eine Riegelstellung auf, damit der Brand nicht auf die Nachbargebäude übergreifen kann.

Für Christoph Rummler war es die erste Hauptübung als Kommandant. Er erläuterte diese auch, hatten sich doch viele Zuschauer versammelt, auch eine Wertschätzung für ihre örtliche Feuerwehr.

Der Horber Gesamtstadtkommandant Markus Megerle war voll des Lobes über die große schlagkräftige Mannschaft, bestehend aus 27 aktiven Feuerwehrkameraden, die von acht Mitgliedern der Jugendfeuerwehr unterstützt wurde.

Ortsvorsteherin Ute Albers, die mit großem Interesse diese Hauptübung beobachtete, stellte fest, dass die Feuerwehr wieder einmal mehr ihre hohe Einsatzbereitschaft und Schlagkraft unter Beweis gestellt hat.

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