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Hechingen Für eine "solidarische Politik"

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Heike Hänsel wurde erneut zur Bundestagskandidatin der Linken nominiert. Foto: Schwarzwälder-Bote

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Hechingen/Tübingen. Die Linke im Wahlkreis Tübingen-Hechingen hat Heike Hänsel erneut zur Bundestagskandidatin nominiert.

32 der 34 Stimmberechtigten votierten vergangene Woche in Tübingen für die 50-Jährige. Ein Antrieb zur jetzt vierten Kandidatur sei der "Abbau des Sozialstaats", erklärte Hänsel.

"Sozialstaat runderneuern"

Den Sozialstaat runderneuern, die Auslandseinsätze der Bundeswehr beenden und die Fluchtursachen bekämpfen: Heike Hänsel, seit 2005 Bundestagsabgeordnete der Linken, tritt noch mal für "eine solidarische Politik nach innen und außen" an. Deutschland brauche die Linke "als soziale und friedenspolitische Kraft stärker denn je". "Wer Armut in Deutschland, Europa und global bekämpfen will, der muss Reichtum verteilen", lautet eine Forderung der Politikerin.

Genug Wohnraum, gute Arbeit, eine bessere Unterstützung der Kommunen, die paritätische Finanzierung der Renten und des Gesundheitssystems, eine Millionärssteuer und die Erhöhung des Spitzensteuersatzes: Damit will Hänsel im Wahlkampf punkten.

Hänsel sprach sich gegen die Freihandelsverträge TTIP und Ceta aus. Im Übrigen favorisiert sie ein Fraktionschef-Duo mit Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch.

 
 

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Klaus Stopper

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