(pb). Ein Wochenende ganz im Zeichen des Handballs bieten die Damen und Herren der SG Freudenstadt/Baiersbronn zum Jahresabschluss in der David-Fahrner-Halle. Absoluter Höhepunkt ist mit Sicherheit die Partie am Sonntagnachmittag der Damenmannschaft von Adelbert Boschert im südbadischen Handballpokal gegen die Mannschaft aus der 3. Bundesliga, die HSG Freiburg.

Bereits am Samstag, 15. Dezember, wollen die Herren an die gute Leistung im Spiel gegen Sinzheim anknüpfen und sich zu Hause gegen die Südbadenliga-Reserve des TuS Helmlingen durchsetzen. In der vergangenen Runde war diese Partie ein absolutes Spitzenspiel auf sehr hohem Niveau und Helmlingen schaffte damals knapp vor der SG Freudenstadt/Baiersbronn den Sprung in die Qualifikation zur Landesliga, zog dort aber gegen Altenheim den Kürzeren.

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In der laufenden Runde mussten die Gäste aus dem Badischen einige Abgänge verzeichnen und starteten so recht verhalten in die Saison. Jetzt aber scheint Helmlingen sich gefunden zu haben und steht derzeit auf dem siebten Tabellenplatz unmittelbar hinter den Gastgebern.

Die SG Freudenstadt/Baiersbronn hingegen musste vor zwei Wochen eine sehr bittere und völlig unnötige Heimniederlage in Baiersbronn gegen Achern hinnehmen und brennt deshalb darauf am Samstagabend in der beide Punkte zu holen. Das Team von Trainer Klein baut dabei auf eine geschlossene Abwehr und will versuchen im Angriff die Wurfeffektivität deutlich zu verbessern. Anpfiff der Partie ist um 20 Uhr in der Fahrner-Halle in Freudenstadt.

Am Sonntag, 16. Dezember, erwartet die Zuschauer dann Handball pur in der David-Fahrner-Halle. Zunächst bietet die SG allen Grundschülern der 1. bis 4. Klasse aus Freudenstadt, Baiersbronn und Umgebung ein Schnuppertraining von 14 bis 15.30 Uhr mit einem hochinteressanten Parcours und vielen Überraschungen.

Um 16.30 Uhr startet dann das Handball-Highlight für die SG-Damen in dieser Runde. Im Südbadischen Pokal trifft man in der dritten Runde auf die Mannschaft der HSG Freiburg, die derzeit in der 3. Bundesliga auf dem fünften Tabellenplatz steht, jedoch mit klarem Blick nach oben. Dabei sind die Rollen klar verteilt und das Boschert-Team möchte sich gegen dieses Spitzenteam so gut wie möglich aus der Affäre ziehen.