Blumberg 50 Prozent mit Breitband versorgt

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Blumberg (hon). Die Tage der Gemeinschaftsantennenanlage Blumberg sind offenbar nach der jüngsten Ausschusssitzung gezählt. "Wir müssen die Bevölkerung darauf vorbereiten, dass in fünf bis sieben Jahren vielleicht Schluss ist", so der CDU-Gemeinderat Christof Rösch in der Sitzung des Technischen Betriebsausschusses.

TV- und Radioprogramm bald nur noch über Kabel

Grund: Immer weniger Blumberger beziehen ihr TV- und Radioprogramm über die Gemeinschaftsantenne. Dagegen stehen die Betriebskosten und Investitionen.

Diese Kosten müssen auf immer weniger Anschlusshaushalte umgelegt werden – was die Gebühren in die Höhe treibt und sich irgendwann nicht mehr rechnet.

Viele Blumberger setzen mittlerweile auf das Breitband. Im ersten Bauabschnitt in der Kernstadt, so Bürgermeister Markus Keller, hätten sich über 50 Prozent der Haushalte einen Breitbandanschluss legen lassen.

In der Vergangenheit sei die Gemeinschaftsantennenanlage richtig für Blumberg gewesen, doch die Menschen würden heutzutage Medien anders nutzen als früher.

So könne heute der sonntägliche Tatort auch montags angeschaut werden. Dafür brauche es aber eine gute Internetverbindung.

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