Bitz  (rd). Einstimmig hat der Bitzer Gemeinderat beschlossen, die Kosten in Höhe von rund 40 000 bis 50 000 Euro für den Anschluss an das kreisweite Backbone-Netz zu übernehmen. Im Haushalt 2016 waren – ursprünglich für die Beauftragung der Telekom mit der Bereitstellung von schnellem Internet – 150 000 Euro eingestellt worden, die nun für das Glasfasernetz genutzt werden. Da die Telekom bei der Anfrage vor einem Jahren kein wirtschaftliches Interesse an der Erschließung des Gewerbegebiets hatte, soll mit diesem – möglichst noch 2017 – begonnen werden. Sobald der Anschluss hergestellt ist, soll das Gremium darüber entscheiden, wie die Infrastruktur in die Häuser gebracht wird und in welchem Rahmen die Leitungen verpachtet werden, damit sich die Investition rechnet.