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Zollernalb Ein kurioses Finale

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(umu). Der Mountainbike-Junior Aaron Beck vom Team Gonso-Rawoflex der RSG Zollern-Alb hat gestern die "Maxi-Version" der ins 13. Albstadt-Frauen-Etappenrennen integrierten Volksbank- Tailfingen Zollernalbtour gewonnen. Auf der "Zielgeraden" hatte er das beste Stehvermögen und fing den Tieringer Marcel Reiser (Sparkasse Zollernalb/Skyder) ab.

Lange drehte Reiser, Spezialist für Marathonrennen mit dem Mountainbike, auf der Königsetappe der Volksbank-Tailfingen Zollernalbtour einsam seine sieben Runden. Keiner schien ihm den Gesamtsieg mehr streitig machen zu können. Rund zwei Minuten betrug sein Vorsprung auf seinen härtesten Verfolger als er Start und Ziel in Truchtelfingen zum letzten mal passierte und sich auf die finalen zehn Kilometer machte – und sein härtester Verfolger war Aaron Beck. Doch plötzlich ging bei Reiser nichts mehr. Beck holte auf, zog am Braunhartsberg vorbei und distanzierte Reiser noch um rund 45 Sekunden. Und so freute sich am Ende Beck, der ansonsten bei den Junioren in der Mountainbike-Bundesliga um Punkte fährt, den Sieg. "Ich kann mir nicht erklären, weshalb ich derart eingebrochen bin. Ich habe nie attackiert, bin nur mein Tempo gefahren. Deshalb würde ich alles wieder genau so machen. Vielleicht war nach 14 Rennwochen einfach der Sprit alle", so Reiser Die Gunst der Minuten nutzte auch Christian Sonnabend (Team Biketech 24). Er zog wie drei weitere Fahrer an Reiser vorbei und wurde Gesamt-Zweiter. Reiser rettete sich als Dritter der Gesamtwertung am Ende noch einen Platz auf dem Podest.

Auf der ersten Etappe, der Bärenrunde über 25 Kilometer am Mittwochabend, hatte Aaron Beck im Zielsprint hinter Andreas Schindler (RSV Geislingen) den zweiten Platz belegt, und sich Zeitgutschriften gesichert, Sonnabend wurde Vierter, Reiser Fünfter. Das Zeitfahren gestern morgen hingegen ging mit 1,7 Sekunden Vorsprung auf Stefan Richter (Team Lauingen) an Reiser. Beck hatte als Zwölfter genau 15 Sekunden länger für die 3,4 Kilometer lange Zeitfahrstrecke benötigt als der Tieringer, der sich danach im gelben Trikot des Spitzenreiters auf die entscheidende Bergetappe machte.

Die "Light-Version" der Zollernalbtour mit drei Etappen über insgesamt 60 Kilometer entschied Benjamin Müller (Team fahrrad.de) für sich.

 
 

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