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Zimmern Das Warten auf die digitale Alarmierung geht weiter

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Abteilungskommandant Marc Burkard führt durch den Abend. Foto: Kimmich Foto: Schwarzwälder Bote

Zimmern o. R. Ihre Vielseitigkeit hat die Feuerwehr-Abteilung Zimmern bei den Einsätzen im vergangenen Jahr unter Beweis gestellt. Das zeigten die Berichte bei der Hauptversammlung.

Abteilungskommandant Marc Burkard zählte in der Rückschau auf 2019 neben 43 Übungsdiensten und 46 Einsätzen zusätzlich 120 weitere Termine der Feuerwehrmänner auf. Bei Bränden und Verkehrsunfällen, technischen Defekten, Türöffnungen oder zwei Einsätzen zur Tierrettung seien die Kameraden vielseitig gefordert gewesen.

Schriftführer Sebastian Heussler ging in seinem Bericht auf die prägnantesten Fälle ein: Die Kollision eines Kleinwagens mit einem Lastwagen, als eine Frau befreit werden musste und es zeitgleich galt, ausgetretenen Lkw-Kraftstoff zu binden, oder auch ein Auto, das von einem flüchtenden Autodieb in Brand gesetzt worden war.

Auch dass bei einem Verkehrsunfall mehrere Personen eingeklemmt waren, sämtliche Kräfte von Hubschrauber bis Rettungsdienst jedoch anderweitig im Einsatz waren und die Feuerwehrleute kurzerhand als Assistenten der Rettungssanitäter fungieren mussten, sei deutlich in Erinnerung geblieben.

Heussler war sich mit Burkard einig: Den Höhepunkt des vergangenen Jahres bildete der Ausflug der aktiven Wehr ins Naturfreundehaus in Breitnau im Schwarzwald.

Ein aktuelles Thema sei der Umbau des Feuerwehrhauses, auf dessen Fertigstellung noch vor dem Tag der offenen Tür am 26. Juli gehofft werde. Bürgermeisterin Carmen Merz beruhigte aber: Sie gehe von einem zeitnahen Abschluss der Arbeiten aus. Merz zeigte sich dankbar für den überaus engagierten Einsatz der Männer. Dass die Erkundung neben dem Löschen bei ihnen im Vordergrund stehe, sei sehr wichtig, wie jüngst bei der Brandstiftung in der Schule deutlich zu sehen gewesen sei.

Weiter beschäftige laut stellvertretendem Gesamtkommandant Volker Schwab derzeit die Umstellung von analoger auf digitale Alarmierung, die bereits seit fünf Jahren in Aussicht stehe, jedoch immer noch nicht recht vorangehe. Durch die Digitalisierung könnten Kosten eingespart werden. Die Endgeräte, durch die die Einsatzkräfte alarmiert werden würden, seien überdies zuverlässiger als die Piepser und die Mitteilungen könnten durch Textnachrichten deutlicher übermittelt werden.

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