Auf dem ehemaligen Gelände des Fruchtsaft-Herstellers Albi in Berghülen sollen Wohnungen gebaut werden. Foto: © SWR / Timo Staudacher

Ein Fonds des Landes soll klammen Kommunen helfen, Grundstücke zu kaufen. Bislang ist das erst einmal gelungen – noch keine Wohnung ist entstanden. Dennoch werten die Beteiligten das Projekt als Erfolg. Zu Recht?

STUTTGART - Der Schock liegt schon zwei Jahre zurück. 2019 kündigte Edeka an, das Werk des erst kurz zuvor vom Einzelhandelskonzern übernommenen Fruchtsaft-Herstellers Albi in Berghülen zu schließen. Jetzt könnte es zumindest für die Gemeinde im Alb-Donau-Kreis ein Happy End geben. Wenn alles nach Plan läuft, kauft das Land das Areal im Ortsteil Bühlenhausen – dort könnten nach ersten Planungen mehr als 100 Wohnungen entstehen. Möglich macht das der Grundstücksfonds des Landes.

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