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Wintersport Svenja Würth: "wäre mehr dringewesen"

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Svenja Würth zeigte beim Weltcup-Springen im slowenischen Ljubno zwei konstante Sprünge. Foto: Eibner Foto: Schwarzwälder Bote

Die deutschen Skispringerinnen haben auch im zweiten Mannschaftsspringen der Weltcupsaison das Podest verpasst. Nach Platz sechs im Januar im japanischen Zhao belegte die Mannschaft mit Svenja Würth am Samstag im slowenischen Ljubno den vierten Platz.

Ein klein wenig fuchste es Würth dann doch, "der dritte Platz wäre drin gewesen", sagte Würth nach dem Wettkampf. Aber so sei es eben in der Mannschaft, alle müssen ihren Job machen, damit unterm Strich ein ordentliches Ergebnis steht. Würth selbst lieferte in Ljubno, "es lief gut für mich, ich zeigte zwei ordentliche Sprünge", sagte die 26-Jährige, die als Startspringerin die Schanze runterging und mit zwei Sprüngen von 84 und 86,5 Metern einen konstanten Wettkampf, "vor allem aber zwei Sprünge auf einem Niveau" ablieferte. Gerade das sei ihr wichtig. Etwas Probleme habe sie noch am Schanzentisch, wo sie den Schwerpunkt ihres Körpers zu weit nach vorne verlagerte, sie dadurch an Höhe einbüßte, "der Rest hat gepasst", sagte sie. An dem Problem gelte es zu arbeiten, kommendes Wochenende hat sie dazu Zeit, da wettkampffrei ist, in zwei Wochen geht es dann zum Raw Air nach Norwegen.

"Did not finish", also nicht ins Ziel gekommen, hieß es für die Baiersbronnerin als sie sich – ebenfalls vergangenes Wochenende – im österreichischen Eisenerz in der Nordischen Kombination versuchte, für Würth eine "neue Erfahrung". Ohne groß trainiert haben zu können, versuchte sich die Athletin in dieser Disziplin im Continentalcup. Und das Springen gewann sie, "das habe ich von mir als eigentliche Skispringerin auch erwartet", sagte sie. Mit einem Satz auf 92,5 Meter und damit verbundenen 22 Sekunden Vorsprung auf die bis dahin Zweite ging sie auf die fünf Kilometer lange Loipe.

"Da machte ich dann einen typischen Anfängerfehler", weiß Würth. Einen, vor dem man sie vor dem Rennen noch gewarnt habe. Nicht zu früh Vollgas solle sie geben, tat es dann aber doch, "viel zu schnell bin ich losgelaufen", erzählt Würth. Auf den ersten Kilometer habe sie den Vorsprung sogar noch ausgebaut, aber das Tempo konnte sie nicht halten, im Gegenteil.

"Nach dreieinhalb Kilometern bin ich an meine Grenzen gestoßen und blaugelaufen. Es kam noch ein schwerer Anstieg und eine steiles Stück Abfahrt. Damit mit nichts passiert haben mich die Trainer aus dem Rennen genommen. So ist das wenn man keine Rennerfahrung hat", sagte sie. Die Lust an der Disziplin habe ihr der Wettkampf zwar nicht nehmen können, gleichwohl wolle sie sich jetzt mit dem Trainerteam zusammensetzen und dann werde man sehen wie es künftig weitergehen soll.

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