Im Dunninger Gemeindekindergarten wurde bei einem Schnelltest ein weiterer Corona-Fall entdeckt. Foto: Schönfelder

Schnelltests entdecken zwei infizierte Erzieherinnen in zwei Dunninger Kindergärten. Teilweise wurde die Notbetreuung deshalb ausgesetzt.

Dunningen - Zwar sind alle Dunninger Kindergärten derzeit geschlossen, da die Inzidenz über 200 liegt, es wird allerdings eine Notbetreuung angeboten, wie Hauptamtsleiter Frank Fahrner auf Anfrage bestätigt. Fahrner sagt allerdings auch, dass es zu einem weiteren Fall im Gemeindekindergarten in Dunningen gekommen ist. Ein Schnelltest hatte am Montag bei einer der Erzieherinnen ein positives Ergebnis gezeigt. Sie befindet sich derzeit in häuslicher Absonderung und wartet auf das Ergebnis eines PCR-Tests, das im Laufe der Woche vorliegen soll. Solange finde die Notbetreuung nicht statt, so Fahrner.

Sollte der PCR-Test negativ ausfallen, werde die Notbetreuung wieder angeboten. Bei einem positiven PCR-Test werde sie bis auf Weiteres ausgesetzt, da dann die Quarantäne für die Erzieherin greife, erklärt Fahrner. In den Kindergärten in Lackendorf und Seedorf laufe die Notbetreuung jedoch ohne weitere Ausbrüche. Auch im katholischen St. Martinus-Kindergarten war in der vergangenen Woche durch einen Test eine infizierte Erzieherin festgestellt worden. Daraufhin sei am Donnerstag eine Ü3-Gruppe geschlossen worden, wie Pfarrer Hermann Barth auf Anfrage unserer Zeitung sagte. Die Notbetreuung werde im Kindergarten jedoch weiter angeboten.

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