Endlich wieder Eishockey, endlich wieder ein Bully in der Helios-Arena. Doch in den ersten beiden Heimspielen der Wild Wings blieben in der Schwenninger Eishalle viele Ränge leer. Foto: Eibner

Sind die Fans vorsichtiger geworden? Auf jeden Fall kommen im Vergleich zu vor der Pandemie weniger Zuschauer in die Stadien, in die Sport- und Eishallen. Bald könnte diesen – und den Sportlern – eine 2G-Pflicht drohen.

500 Zuschauer gegen Göppingen (3:1), 500 gegen Nöttingen (3:1), erneut 500 (offiziell) im Mittwoch-Heimspiel gegen Meisterschaftsanwärter Freiberg – dies sind die Besucherzahlen an den ersten drei Heimspieltagen des FC 08 Villingen. Nur Partien der Stuttgarter Kickers, ob im heimischen Gazi-Stadion auf der Waldau oder bei Auswärtsspielen, lockten bisher mehr als 1000 Besucher an. Dass Heimspiele der Regionalliga-Reserve aus Walldorf bisher im Durchschnitt nur 150 Fans sehen wollten, verwundert nicht. Aber die Zahlen des FC Bruchsal (161), des Freiburger FC (200), aus Ilshofen (242), des FV Lörrach-Brombach (260) oder des SV Oberachern (264) erinnern eher an Vorbereitungsspiele. "Das ist uns auch aufgefallen", kann Heiner Baumeister, der Abteilungsleiter Kommunikation des für die Oberliga Baden-Württemberg zuständigen Württembergischen Fußballverbandes (wfv) aber auch nur vermuten, dass die Coronasituation doch so manchen Fan vom Stadionbesuch abhält.

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