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Wellendingen Wie es mit dem "Adler" weitergeht

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Der Wellendinger "Adler" ist ein geschichtsträchtiges Haus. Pläne für die Zeit nach der Corona-Krise sind vorhanden.Foto: rd Foto: Schwarzwälder Bote

Corona ist überall, auch in Wellendingen bleibt der Großteil der Bevölkerung zu Hause und verlässt das Heim nur zu den notwendigen Besorgungen oder für den Weg zur Arbeit.

Wellendingen (rd). Während das "Antalya" durch seine Mitnahmegelegenheit für Speisen noch offen hat, ist der geschichtsträchtige "Adler" wie alle Gasthäuser mit Sitzplätzen zum Verweilen geschlossen. Wie ist der Stand beim "Adler", und wie geht es weiter, mag sich der eine oder andere Bürger fragen.

Laut Rückfrage sei der "Adler" von Mehmet Sengül, der auch das "Antalya" betreibt, gekauft, und laut Auskunft von dessen Angestellten, Hakan Varol, sei schon kurz nach dem Erwerb mit den Renovierungsmaßnahmen begonnen worden.

Über der eigentlichen Gaststube sind insgesamt drei Wohnungen, die künftig vermietet und so wieder genutzt werden sollen. Zusätzlich hat das Haus vier, in den vergangenen Jahren nicht mehr genutzte Fremdenzimmer, die ebenfalls instand gesetzt werden sollen. Diese würden sich als Übernachtungsmöglichkeit für Gäste und Besucher der Wellendinger oder Wilf­linger Industriebetriebe oder auch für Monteure oder Außendienst-Mitarbeiter anbieten.

Durch die Corona-Situation und die damit verordnete Schließung des "Adler" sind diese Renovierungs- und Umbaumaßnahmen zunächst ausgesetzt worden. Diese sollen baldmöglichst wieder fortgeführt werden. Auch den Wellendinger Vereinen fehlt eine Stätte, in der sie ihre Mitgliederversammlungen abhalten können. Doch daran ist erst nach Erholung der Gesundheits-Situation zu denken.

Idee: kleiner Biergarten

Als Aufwertung des "Adler" haben die neuen Besitzer noch ganz andere Ideen: Durch einen Freisitz neben der jetzigen Garage, also einer Art kleinem Biergarten, könnte eine neue Qualität der Gastronomie im "Adler" entstehen. Eventuell wäre sogar die Möglichkeit von kleinen Konzerten oder anderen Musikdarbietungen gegeben.

Doch auch dies ist derzeit nicht viel mehr als eine Idee oder eine Möglichkeit. Eines ist jedoch sicher: Die meisten Bürger vermissen die Möglichkeit, andere Menschen zu treffen und Geselligkeit zu leben. Und jeder freut sich schon jetzt auf die Zeit nach Corona und damit auf die Zeit, wenn man nicht mehr isoliert zu Hause bleiben muss.

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