Feuerwehr: Viel Lob für den Nachwuchs im Waldachtal / Durchschnittsalter beträgt zehn Jahre

Waldachtal (ew/aw). Die Jugendfeuerwehr (JFW) der Freiwilligen Feuerwehr Waldachtal hielt ebenfalls am vergangenen Samstag ihre Mitgliederversammlung ab.

Der Jugendleiter Patrick Fischer zog ein durchweg positives Fazit des abgelaufenen Jahres.

An der Versammlung der JFW nahmen auch Kommandant Marco Nofz, die Ortsvorsteher Hartmut Romann (Tumlingen), Friedrich Gerhardt (Cresbach) sowie Kreisjugendwart Dirk Raible teil. Ebenfalls beehrt wurden die Jugendlichen von Kreisbrandmeister Frank Jahraus und dem Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes FDS, Maik Zinser.

Acht ausgebildete Jugendleiter betreuen

Acht ausgebildete Jugendleiter betreuen derzeit die 32 Kinder und Jugendlichen, darunter 28 Jungen und vier Mädchen. Das Durchschnittsalter der Mitglieder der JFW-Waldachtal beträgt zehn Jahre.

Neben der Aus- und Weiterbildung der feuerwehrtechnischen Grundlagen wurde auch Einführung in Erste Hilfe angeboten. Kameradschaftsfördernde Aktivitäten wie Fußball, Kegeln und Ausflüge festigten den Zusammenhalt der jungen Truppe. Natürlich beteiligten sich die Jugendlichen auch an Projekten in der Gemeinde oder den Vereinen.

Zwölf Übungen für den Nachwuchs

Beim Kinderferienprogramm der Gemeinde war die JFW mit einem Feuerwehrtag beteiligt. Die Beteiligung der Jugendlichen an den angesetzten zwölf Übungen bezeichnete Fischer als zufriedenstellend. Fischer hob besonders die Disziplin der Jugendlichen hervor, die sie den Jugendleitern sowie den Betreuern entgegenbrachten. Schriftführer Jannis Ziefle erläuterte die Aktivitäten des vergangenen Jahres im Detail.

Bürgermeisterin Grassi richtete ihren besonderen Dank an die Betreuer der JFW. "Auf 32 Jugendliche in der Feuerwehr können wir stolz sein", betonte Grassi.

Kreisjugendwart Dirk Raible konnte sich den Worten der Bürgermeisterin anschließen und stellte zudem fest: "Die Gegebenheiten für die Jugendarbeit sind perfekt in Waldachtal."

Kreisbrandmeister Jahraus freute sich insbesondere über die Anwesenheit der aktiven Feuerwehrkameraden, die der Versammlung beiwohnten. "Das spiegelt die besondere Bedeutung der JFW wider", betonte Jahraus.

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