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Volleyball Was ist drin in Sachen Meisterschaft?

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Die Villingerinnen – hier Nicola Strack (hinten) – kämpften auch in Backnang über jeden Ball. Foto: Michael Kienzler Foto: Schwarzwälder Bote

Sven Johansson hat dieser Tage viel Grund zur Freude. Seine Mannschaft hat am Samstag einmal mehr ihre Qualität unter Beweis gestellt. Mit dem souveränen 3:0-Sieg in Backnang bestätigte das Team die gute Form. Es war bereits der vierte Sieg in Serie – und der fünfte in der laufenden Saison.

Auch das Satzverhältnis in den bisherigen Begegnungen kann sich durchaus sehen lassen (18:7). Einzig der bislang alles überragende USC Konstanz steht nach sieben Spielen mit einer besseren Bilanz da.

Johanssons Mannschaft scheint sich immer besser in der Liga zurechtzufinden, kommt Woche für Woche besser zu ihrem Spiel. Erfreulich für den Coach in der Partie gegen Backnang: Seine Mannschaft konnte die gesamte Spielzeit ohne merklichen Qualitätsabfall gestalten. "In den vergangenen Spielen hatten wir immer wieder das Problem, dass es bei Wechseln zu einem Bruch in unserem Spiel gekommen ist. Aber gegen Backnang hat das sehr gut funktioniert", freute sich der Übungsleiter über das gleichmäßig hohe Leistungsniveau seines Kaders.

Und neben dem direkten Vorteil, einem Gegner mit mehr Energie entgegenzutreten und die Last – offensiv wie defensiv – auf mehrere Schultern zu verteilen, bieten sich so auch Chancen für die jungen Spielerinnen im Kader des Regionalligisten. Diese können Schritt für Schritt noch besser an das erforderliche Niveau herangeführt werden und gewinnen in ihren steigenden Einsatzminuten an Erfahrungsschatz.

Zwei Spiele haben die Villingerinnen in der Hinrunde noch zu absolvieren – beide gegen vermeintliche schwächere Gegner. Nach dem spielfreien Wochenende steht zunächst die Auswärtsaufgabe gegen den Heidelberger TV (6./9 Punkte) an. Eine Woche später geht es dann vor heimischer Kulisse gegen den MTV Ludwigsburg (7./9). Mit zwei Siegen aus diesen Begegnungen würde man sich in Villingen in eine sehr gute Ausgangslage bringen, vielleicht in der Rückrunde sogar einen Angriff in Richtung Meisterschaft zu starten.

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