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Volleyball Mini-Serie gerissen

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Nach zuletzt zwei Siegen in Folge mussten Sarah Klatt und die Volleyballerinnen des TSV Burladingen mit dem 0:3 gegen den MTV Ludwigsburg wieder eine Niederlage hinnehmen. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

Ein Ende gefunden hat die kleine Siegesserie des Regionalligisten TSV Burladingen. Beim 0:3 (18:25, 20:25, 17:25) gegen den MTV Ludwigsburg zeigten die Fehlastädterinnen zwar keine schlechte Leistung, standen am Ende aber ohne Punkte da.

Nach ihrer krankheitsbedingten Pause stand Spielertrainerin Nadine Hempke gegen Ludwigsburg wieder auf dem Parkett. Burladingen hatte sich einiges vorgenommen, wollte den Gästen Paroli bieten und auch mal das Risiko suchen. Diese Taktik hatte zu Beginn des ersten Satzes dann zwei Auswirkungen: Die riskanten Angaben des TSV landeten ein ums andere Mal im Aus und bescherten Ludwigsburg unerwartete Geschenke.

Ehe man sich versah, war der MTV schon davongezogen und zu abgeklärt, um diese Führung noch aus der Hand zu geben. Mit 18:25 musste Burladingen sich geschlagen geben. "Wir wollten auch mal etwas wagen, haben aber zu viele Fehler dabei gemacht", stellte Burladingens Abteilungsleiterin Nadja Kretschmann fest. Sie hatte in Abwesenheit von Nadine Hempke zu Beginn der Woche das Training geleitet. Ein Schwerpunkt unter der Woche war die Vorbereitung auf den starken Ludwigsburger Mittelblock. Während der TSV diesen im ersten Durchgang noch passabel im Griff hatte, schaltete der MTV einen Gang höher und sorgte für große Probleme beim TSV.

Die spielerisch bessere Leistung im zweiten Satz wurde durch diesen Ludwigsburger "Punkte-Regen" durch die Mitte stark getrübt. Eine Qualität, der man sich in Burladingen durchaus bewusst war und im Vorfeld davor gewarnt hatte. Allerdings fanden die Fehlastädterinnen kein passendes Gegenmittel und verloren auch den zweiten Satz mit 20:25.

Mit dem Rücken zu Wand blieb Burladingen auch im dritten Durchgang auf Augenhöhe und spielte gut mit. Zum Leidwesen aller, die es mit dem Heim-Team in der Trigema-Arena hielten, waren die Gäste eine souveräne und erfahrene Mannschaft, die selbst kaum Fehler machten. Zu allem Überfluss legte Ludwigsburgs Diagonalangreiferin eine fantastische Aufschlagserie hin. Diese sechs Punkte waren dann die endgültige Entscheidung.

Burladingen verlor so mit 0:3 ein zeitlich kurzes Spiel, bei dem mit ein bisschen mehr Glück und weniger eigener Fehler mehr drin gewesen wäre. "Im dritten Satz hätten wir etwas holen können. Der kleine Einbruch war der Knackpunkt. Die Leistung generell geht in Ordnung, auch wenn wir keine Satz gewonnen haben", fasst Kretschmann zusammen.

An der Tabellensituation ändert sich erwartungsweise nichts. Die winzige Hoffnung, Backnang noch einzuholen, hat sich durch deren Punktgewinn gegen Schwäbisch Gmünd nicht gerade vergrößert. In den nächsten Wochen gibt es genügend Raum und Zeit, um die verbleibenden Kräfte zu bündeln. Durch die Faschingsferien spielt Burladingen erst wieder am 1. März.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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