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Vöhrenbach Unternehmen legt alten Namen ab

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Mitarbeiter der Firmen Walor, Frankreich, und Walor, Vöhrenbach, präsentieren mit Vertretern beider Firmen Arnaud Louise-Alexandrine (Geschäftsführer Vöhrenbach, vorne, Achter von links, und daneben Eric Lorin (Geschäftsführer Frankreich), Patrick l’Huillery (Geschäftsführer, Vöhrenbach) und Stéphane Cudelou (Geschäftsführer, Frankreich) den neuen Firmennamen für den StandortVöhrenbach. Foto: Ketterer Foto: Schwarzwälder Bote

Unter dem neuen Firmennamen "Walor Vöhrenbach" wird der Automobilzulieferer Dold Kaltfliesspressteile zukünftig seine Geschäftstätigkeiten betreiben.

Vöhrenbach. Dold wurde am 28. November 2017 von der französischen Firma Walor International SA übernommen. Davor gehörte die Firma seit 1994 dem französischen Gévelot-Konzern an. Mit dem neuen Namen will man dem Firmenleitmotiv von Nähe, Dynamik und Flexibilität entsprechen, da alle zur Walor-Gruppe gehörenden Standorte unter dem gleichen Namen sowie der Angabe des Firmensitzes am Markt agieren.

Im Rahmen eines Managerworkshops der in diesen Tagen in Vöhrenbach stattfand, wurde der neue Name bekanntgegeben. Mit Präsident Eric Lorin (Walor, Frankreich) und Geschäftsführer Arnaud Louise-Alexandrine (Walor, Vöhrenbach) sowie einer Delegation der jeweiligen Mitarbeiter enthüllte man in einer kleinen Feierstunde das Firmenlogo. Instandhaltungsleiter Stephan Haase entfernte die Verdeckungsfolien am Firmenschild der Zerspanungshalle.

Doch nicht nur der Name spricht für die Gemeinsamkeit. Auch die Produkte sollen davon profitieren. Während Dold das Kaltfliesspressen beherrsche, ergänze Walor mit der Fachkompetenz Zerspanen. Komplexe mechanische Lösungen entstehen auf diese Weise. National und international werden die Produkte angeboten, die in Teams beider Werke erarbeitet werden. Zum neuen Firmennamen gehört auch ein Kreis auf dem Logo. Dieser steht für das Bündnis zwischen Walor, Gévelot und Dold.

Der Zusammenschluss zeuge für 100 Jahre Innovation und Know-How. Dazu gehören ein seit 1913 im Arve-Tal ansässiger Pionier im Bereich der Zerspanung, ein seit 60 Jahren in Vöhrenbach ansässiger Vorreiter der Präzisionsumformung für den Automobilsektor und ein richtungsweisender Erfinder bei der Zerspanung von Airbag-Teilen aus Legé. Der Kreis steht außerdem für den gemeinsamen Buchstaben "o" der drei Firmen. Damit wird auch an die Firmenhistorie von Walor, Gévelot und Dold erinnert.

Weiter verweist der Kreis auf den Planeten Erde. Walor ist auf drei Kontinenten und in fünf Ländern aktiv. Auf die neuen Herausforderungen, die kommen werden, will man gemeinsam antworten. Die Mitarbeiter als "Seele des Unternehmens" sollen unter dem neuen Namen die Anstrengungen Aller in die gleiche Richtung lenken, nämlich in die Richtung des Erfolgs, so das Schlußwort des Präsidenten Eric Lorin (Walor, Frankreich) bei der Präsentation des neuen Logos.Ulrike Maier (Walor, Vöhrenbach) übersetzte die in französisch gehaltene Rede.

 
 

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