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Vöhrenbach Segen 2021 kommt durch den Briefkasten

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Nur im Gottesdienst am Dreikönigstag können die Sternsinger in Hammereisenbach in diesem Jahr in Aktion treten. Unser Bild zeigt Lukas Kromer (von links), Joel Glauch, Ariane Schuler und Vanessa Kromer.Foto: Ketterer Foto: Schwarzwälder Bote

Vöhrenbach-Hammereisenbach. "Die Sternsinger kommen", das war ein seit Jahrzehnten gewohntes Bild in Hammereisenbach nach dem Dreikönigsgottesdienst. Doch dieses Jahr müssen die Sternsinger, wie auch die Hausbewohner die darauf warteten, darauf verzichten. Die Corona-Pandemie verbietet in diesen Zeiten Hausbesuche. Der Segen kommt deswegen im Jahre 2021 durch den Briefkasten.

Alle Haushalte erhielten vom Gemeindeteam eine Tüte mit dem Segensspruch, einen Aufkleber für die Haustüre 20 * C + M + B 21, eine Kerze und einen Überweisungsträger. Auf diese Weise ist es möglich, auch in Corona-Zeiten, eine Spende für das Kindermissionswerk zu ermöglichen. Die Sternsingeraktion in diesem Jahr steht unter dem Motto "Kindern Halt geben – In der Ukraine und weltweit".

Direkt spenden konnte man auch während des Gottesdienstes am Dreikönigstag in der Pfarrkirche St. Johann. Bei diesem Gottesdienst waren vier Könige aus den Reihen der Ministranten, stellvertretend für alle, zugegen.

In den zurückliegenden Jahren waren es zumeist 16 Sternsinger, die in Vierergruppen die Häuser besuchten, dabei sangen und den lateinischen Segensspruch "Christus mansionem benedicat" (Christus segne diese Haus) an die Haustüre geschrieben haben.

Pfarrer Martin Schäuble dankte am Ende des Gottesdienstes den Sternsingern und allen Helfern, die in der Vergangenheit zum Teil einen jahrelangen Einsatz geleistet haben und auch in diesem Jahr wieder zur Verfügung gestanden hätten. So bleibt die Hoffnung, verbunden mit einem Gebet, dass die schwere Zeit der Pandemie vorrübergeht und im kommenden Jahr die Sternsinger wieder von Haus zu Haus gehen können.

Traditionsgemäß weihte der Pfarrer im Gottesdienst auch Salz und das Dreikönigswasser.

Beifall und Dankesworte gab es abschließend, als Pfarrer Schäuble die Ministranten Ariane Schuler und Nico Klausmann aus ihren Diensten verabschiedete.

Langjährige Ministranten feierlich verabschiedet

N ico Klausmann erfüllte mehr als zehn Jahre den Ministrantendienst und Ariane Schuler stand fünf Jahre zur Verfügung. Pfarrer Schäuble wünschte den scheidenden Ministranten alles Gute für ihren weiteren Lebensweg. Für Nico Klausmann heißt das "Guten Flug", denn er möchte Pilot werden. Ein spezielles von Gabriele Willmann zusammengefügtes Präsent durften dann Schuler und Klausmann erfreut zum Abschied entgegennehmen .

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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